Kaltakquise im B2B: Warum viele Vertriebsteams sie scheuen – und wie Unternehmen das ändern können Kaltakquise neu denken: Vom ungeliebten Pflichtprogramm zur echten Chance Für viele Vertriebsmitarbeiter löst das Wort Kaltakquise noch immer gemischte Gefühle aus. Während einige den direkten Kontakt mit potenziellen Kunden als spannende Herausforderung sehen, verbinden andere ihn mit Ablehnung, Unsicherheit oder unangenehmen Gesprächen. Die Folge: Kaltakquise wird aufgeschoben, vermieden oder nur halbherzig durchgeführt. Dabei gehört die aktive Neukundengewinnung nach wie vor zu den wirksamsten Methoden, um neue Geschäftsmöglichkeiten zu schaffen – insbesondere in wettbewerbsintensiven Märkten. Doch warum tun sich so viele Vertriebsteams damit schwer? Und wie können Unternehmen ihre Mitarbeitenden motivieren, Kaltakquise mit mehr Selbstvertrauen und Erfolg anzugehen? Die Digitalisierung hat den Vertrieb grundlegend verändert. Interessenten informieren sich online, vergleichen Lösungen und treten oft erst spät mit Anbietern in Kontakt. Dennoch bleibt die Kaltakquise im B2B ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Vertriebsstrategie – besonders für IT-Unternehmen, Softwarehäuser,...
Mein Blog rund um Vertrieb, Outsourcing von Vertriebselementen und die Kunst der Kaltakquise
Immer wieder mal werden wir von Interessenten gefragt ob wir rechtssichere Kaltakquise im Sinne des Auftragsgebers anbieten. Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten, da die Interessenten oft DSGVO und UWG 2009 nicht exakt unterscheiden und damit die Unsicherheit wächst. Ich habe hierzu mal eine bekannte KI gefragt. Einmal zur DSGVO im Allgemeinen und dazu noch einmal in Zusammenspiel von DSGVO und UWG 2009. Der Artikel ist informativ, praxisnah und enthält einen rechtlichen Hinweis, ohne den Eindruck einer Rechtsberatung zu vermitteln. Hinweis: Die Zulässigkeit der B2B-Telefonakquise richtet sich in Deutschland nicht allein nach der DSGVO, sondern insbesondere nach § 7 UWG. Die DSGVO regelt den datenschutzkonformen Umgang mit personenbezogenen Daten, während das UWG entscheidet, ob ein Werbeanruf zulässig ist. Im B2B-Bereich kommt es insbesondere auf die sogenannte "mutmaßliche Einwilligung" sowie eine datenschutzrechtliche Rechtsgrundlage (häufig berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an. (Kaltakquise Strategien) Kaltakquise DSGVO-konform durchführen – Was Unternehmen wissen müssen Rechtssichere B2B-Telefonakquise in Deutschland Die Kaltakquise gehört seit ...
Wie man Leads richtig qualifiziert - wie Unternehmen sicherstellen können, dass ihre Kaltakquise nicht nur Gespräche, sondern auch Abschlüsse generiert. Viele Teams scheitern nicht an der Kaltakquise selbst, sondern daran, wie sie mit den gewonnenen Kontakten umgehen. Gespräche entstehen – Abschlüsse aber nicht. Der entscheidende Hebel liegt in der sauberen Qualifizierung der Leads und einem klaren Übergang vom Erstkontakt zum Closing. Hier ist der Kernprozess, der wirklich funktioniert: 1. Kaltakquise: Nicht verkaufen – sondern filtern In der ersten Kontaktaufnahme geht es nicht darum, direkt zu pitchen, sondern herauszufinden: Gibt es überhaupt ein Problem? Ist es relevant genug? Passt das Unternehmen grundsätzlich zu euch? Ziel: Interesse + Gesprächsbereitschaft, nicht der Abschluss. Typischer Fehler: Zu früh ins Produkt springen.Besser: Neugier wecken + Fragen stellen. 2. Lead-Qualifizierung: Wer ist wirklich kaufbereit? Jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen. Nutze klare Kriterien – z. B.: Bedarf – Gibt es ein konkretes Problem? Budget – Kann die Lösung bezahlt werden? Authority – Sprichst du mit Entscheidern? Timing – Wann soll gelöst werden?...
Kaltakquise in der IT-B2B-Branche, mit Fokus auf komplexe Produkte und Dienstleistungen. Kaltakquise in der IT B2B-Branche: Erfolgsstrategien für komplexe Produkte und Dienstleistungen. Warum B2B-Kaltakquise besondere Herausforderungen mit sich bringt und wie man diese meistert. Warum B2B-Kaltakquise besonders herausfordernd ist Kaltakquise im IT-B2B-Umfeld gilt nicht ohne Grund als Königsdisziplin im Vertrieb. Im Vergleich zu B2C oder einfachen B2B-Produkten treffen hier mehrere erschwerende Faktoren gleichzeitig aufeinander: 1. Hohe Komplexität der Lösungen IT-Produkte und -Services sind oft erklärungsbedürftig: Individuelle SystemlandschaftenSchnittstellen, Sicherheitsanforderungen, ComplianceLangfristige Auswirkungen auf Prozesse und Kosten ➡️ Ein einzelner Anruf reicht selten aus, um den Mehrwert verständlich zu machen. 2. Mehrstufige Entscheidungsprozesse Entscheidungen werden nicht von einer Person getroffen: FachabteilungITEinkaufManagement ➡️ Der Erstkontakt ist meist nicht der finale Entscheider, sondern ein Gatekeeper oder Influencer. 3. Geringe Aufmerksamkeit & hohe Abwehrhaltung IT-Entscheider sind stark ausgelastet und täglich Ziel von: Sales-CallsMa...
Eine transparente Kostengegenüberstellung für die Kaltakquise Die Kaltakquise ist für viele Unternehmen unverzichtbar – aber auch kostenintensiv. Eine zentrale Frage lautet daher: Lohnt sich ein externer Vertriebsmitarbeiter auf Stundenbasis mehr als ein interner Mitarbeiter mit Festgehalt? In diesem Artikel vergleichen wir die Kosten eines externen Vertriebsmitarbeiters mit 40 Stunden pro Monat zu 50 € pro Stunde mit den realistischen Gesamtkosten eines internen, festangestellten Vertriebsmitarbeiters – inklusive aller relevanten Nebenkosten. 1. Kosten eines externen Vertriebsmitarbeiters Annahmen: Einsatz: KaltakquiseArbeitszeit: 40 Stunden pro MonatStundensatz: 50 €Abrechnung nur für tatsächlich geleistete Arbeitszeit Monatliche Kosten 40 Stunden × 50 € = 2.000 € Was ist darin bereits enthalten? Erfahrung & Vertriebs-Know-howEigene Arbeitsmittel (Laptop, Telefon, Software)Kein Urlaubs- oder KrankheitsrisikoKeine Fixkosten bei NichtauslastungKeine langfristige Bindung Gesamtkosten pro Monat: 2.000 €Gesamtkosten pro Jahr: 24.000 € 2. Kosten eines internen Vertriebsmitarbeiters (Festgehalt) Nun betrachten wir einen durchschnittlichen internen Vertriebsmitarbeiter ...
Ein Beispiel welches die Vorteile von Vertriebsoutsourcing für reine Kaltakquise hervorhebt und die positive Zusammenarbeit mit dem internen Vertrieb nach der Lead-Qualifizierung betont – exemplarisch am Modell eines externen Dienstleisters wie die RENT A SALESMAN. Die Kaltakquise gehört zu den anspruchsvollsten Disziplinen im Vertrieb. Sie ist zeitintensiv, mental fordernd und erfordert ein hohes Maß an Routine, Struktur und Kommunikationsstärke. Gleichzeitig erwarten Unternehmen von ihrem internen Vertrieb vor allem eines: Abschlüsse erzielen und Kundenbeziehungen ausbauen. Genau hier setzt modernes Vertriebsoutsourcing an. Externe Vertriebsdienstleister wie RENT A SALESMAN, die sich auf professionelle Kaltakquise und Lead-Qualifizierung spezialisiert haben, schaffen eine effiziente Arbeitsteilung – zum Vorteil aller Beteiligten. Fokus auf Kernkompetenzen: Entlastung des internen Vertriebs Interne Vertriebsteams sind meist tief im Produkt, im Markt und in bestehenden Kundenbeziehungen verankert. Wird von ihnen zusätzlich erwartet, regelmäßig Kaltakquise zu betreiben, führt das häufig zu Zielkonflikten: Weniger Zeit für BestandskundenUnterbrochene VerkaufsprozesseSinkend...
Angst Ja, das ist völlig normal! Die Kaltakquise kann herausfordernd sein, weil sie mit den Bedenken vor Ablehnung, Unsicherheit oder unangenehmen Reaktionen verbunden ist. Aber es gibt Wege, diese Angst zu überwinden: Gute Vorbereitung: Wenn du weißt, was du sagen willst und welche Einwände kommen könnten, fühlst du dich sicherer.Mindset ändern: Denke nicht daran, dass du störst, sondern dass du jemandem helfen kannst.Strukturierte Skripte nutzen: Für den Anfang ein lockeres, aber durchdachtes Skript gibt dir Halt.Übung macht den Meister: Je häufiger du es machst, desto leichter wird es. Dann wird irgendwann auch das Skript überflüssig.Ablehnung nicht persönlich nehmen: Ein „Nein“ ist oft nur ein „nicht jetzt“ oder „nicht für mich“ – und kein Urteil über dich. Kaltakquise kann herausfordernd sein, weil sie oft mit Ablehnung verbunden ist. Die größte Angst ist wahrscheinlich die unmittelbare Zurückweisung – das Gefühl, jemanden zu stören oder auf Nichtinteresse zu stoßen. Auch der Gedanke, auf unerwartete Einwände nicht souverän reagieren zu können, kann einschüchternd wirken. Die Angst vor der Kaltakquise ist weit verbreitet, insbesondere bei Menschen, die nicht regelmäßig mit Ver...
Weihnachten, Jahreswechsel – und warum 2026 ein starkes Vertriebsjahr werden kann Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt und überall der Duft von Zimt, Tannennadeln und leichtem Vorweihnachtsstress in der Luft liegt, halten wir im Vertrieb traditionell kurz inne. Nicht, weil wir plötzlich schweigsam wären – aber weil diese Tage uns die Gelegenheit geben, den Blick einmal vom Tagesgeschäft zu lösen und auf das große Ganze zu schauen: auf das, was gelungen ist, und auf das, was uns noch erwartet. Ein Jahr voller Einsatz – und ein großes Danke Ob intern im Unternehmen oder als externe Partnerinnen unterwegs: Alle, die im Vertrieb arbeiten, wissen, dass kein Jahr dem anderen gleicht. Märkte verändern sich, Kundinnen überraschen uns, Prozesse werden optimiert, Strategien angepasst – und wir stehen mittendrin. Warum wir mit Optimismus auf 2026 blicken dürfen Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen manchmal schwanken, gibt es mehrere Trends, die Grund zur Zuversicht geben: 1. Kunden investieren wieder stärker in Zukunftsthemen.Viele Unternehmen holen aufgeschobene Projekte nach – sei es Digitalisierung, Effizienzsteigerung oder neue Angebote. Wer gut vorbereitet in den Markt geht, k...
Gedanken zum Jahresende 2025 in Bezug auf die wirtschaftliche Lage und hier insbesondere für das Vertriebsoutsourcing 1. Wirtschaftliche Lage: Unsicherheit als Dauerzustand Das Jahr war geprägt von konjunktureller Abkühlung, hohen Finanzierungskosten, geopolitischen Risiken und einem weiterhin angespannten Arbeitsmarkt. Viele Unternehmen agieren vorsichtig, verschieben Investitionen und priorisieren Kostenkontrolle und Planbarkeit. Gleichzeitig bleibt der Handlungsdruck hoch: Margen sind dünn, Kundenentscheidungen dauern länger, Ausschreibungen werden komplexer, und die Erwartung an digitale Customer Experience steigt. Implikation: Unternehmen suchen Hebel, um bei begrenzten Ressourcen weiterhin Wachstum zu generieren – ohne starre Kostenstruktur. 2. Was bedeutet das für Vertrieb und Go-to-Market? a) Vom "Push" zum "guided buying" Im B2B wird es schwieriger, Entscheider zu erreichen. Kaufprozesse sind selbstbestimmter, digitaler und datengetriebener.→ Hoher Bedarf an professionell orchestriertem Sales Development, Lead-Nurturing und Account-basiertem Arbeiten. b) Fachkräftemangel bleibt kritisch Sales-Talente sind teuer, schwer zu finden und zu entwickeln.→ Unternehmen suchen nach ...
Ein guter Leitfaden ist das Rückgrat erfolgreicher Anrufe. Wir zeigen, was herein gehört – und was Sie besser vermeiden. Die Kaltakquise per Telefon gehört zu den Königsdisziplinen im Vertrieb. Trotz E-Mail-Kampagnen, Social Selling und Chatbots bleibt das persönliche Gespräch am Telefon ein direkter und effektiver Weg, neue Kunden zu gewinnen. Aber: Der erste Eindruck zählt – und der entsteht oft innerhalb der ersten Sekunden. Umso wichtiger ist ein durchdachter Telefonleitfaden, der Sicherheit gibt, Gesprächsführung unterstützt und zielorientiert leitet. Doch was gehört in einen solchen Leitfaden? Und worauf sollte man unbedingt verzichten? Die Do’s: Was ein guter Leitfaden enthalten sollte 1. Klare Struktur mit Flexibilität Ein erfolgreicher Leitfaden gibt dem Gespräch eine Richtung – ohne dabei starr zu wirken. Er sollte die wichtigsten Phasen abbilden: Begrüßung und VorstellungZiel des AnrufsBedarfsanalyseLösungsangebotAbschluss bzw. nächster Schritt 2. Starke Eröffnungsformulierung Die ersten Sekunden entscheiden, ob der Gesprächspartner zuhört – oder sofort auflegt. Statt mit einem generischen „Haben Sie kurz Zeit?“ besser: „Herr Müller, ich verspr...
Viele Vertriebsmitarbeiter scheitern an klassischen Fehlern. Hier erfahren Sie, welche das sind und wie Sie sie umgehen. Hier sind fünf häufige Fehler in der Kaltakquise – und wie Sie sie vermeiden können: Unzureichende Recherche und VorbereitungFehler: Viele Vertriebsmitarbeiter kontaktieren potenzielle Kunden, ohne vorher detaillierte Informationen über das Unternehmen, den Markt oder die spezifischen Bedürfnisse des Gesprächspartners einzuholen.Vermeidung: Recherchieren Sie gründlich. Informieren Sie sich über das Unternehmen, relevante Ansprechpartner und branchenspezifische Herausforderungen. So können Sie Ihre Ansprache individuell gestalten und gezielt auf den Bedarf des Kunden eingehen. Standardisierte Ansprache ohne PersonalisierungFehler: Eine generische, nicht individualisierte Ansprache vermittelt oft den Eindruck, dass es nur um den schnellen Abschluss geht – und nicht um den Aufbau einer langfristigen Beziehung.Vermeidung: Passen Sie Ihre Ansprache an den jeweiligen Kunden an. Verwenden Sie personalisierte Informationen, um Vertrauen aufzubauen und den Mehrwert Ihrer Lösung in den Vordergrund zu stellen. Zu frühes Drängen auf den VerkaufFehler: Wenn der Fokus z...
Ich teile gerne mein Vertriebswissen und -erfahrungen. Vertrieb ist ein eklatant wichtiger Aspekt des Geschäftserfolgs, und ich hoffe, dass diese Informationen Ihnen dabei helfen, Ihre Vertriebsaktivitäten zu verbessern und damit Ihre Erfolge zu steigern. Ich hoffe, diese und weitere Tipps in meinem Blog helfen Ihnen bei Ihren Vertriebsbemühungen. Ein effektiver Vertriebsprozess ist entscheidend, um potenzielle Kunden zu identifizieren, sie zu qualifizieren und sie in zahlende Kunden umzuwandeln. Der Prozess umfasst typischerweise Schritte wie Lead-Generierung, Lead-Qualifizierung, Angebotspräsentation, Verhandlung und Abschluss. Zielgruppenanalyse: Eine gründliche Analyse Ihrer Zielgruppe ist unerlässlich, um die Bedürfnisse, Probleme und Wünsche Ihrer potenziellen Kunden zu verstehen. Je besser Sie Ihre Zielgruppe kennen, desto gezielter können Sie Ihre Vertriebsansätze gestalten.Kundennutzen betonen: In Verkaufsgesprächen ist es wichtig, den Fokus auf den Nutzen Ihrer Produkte oder Dienstleistungen für den Kunden zu legen. Zeigen Sie auf, wie Ihr Angebot ihre Herausforderungen löst oder ihre Ziele erreicht.Beziehungsmanagement: Der Aufbau und die Pflege von langfristigen ...
Vertriebsoutsourcing bezeichnet die Auslagerung von Vertriebsaufgaben an externe Dienstleister oder spezialisierte Unternehmen. Dabei werden Funktionen wie Kundenakquise, Verkaufsförderung, Marktanalysen oder auch die Betreuung von Bestandskunden teilweise oder vollständig an einen externen Partner übertragen. Wesentliche Aspekte des Vertriebsoutsourcings: Kosteneffizienz: Durch die Auslagerung können Unternehmen oft Kosten senken, da sie nicht in den Aufbau und die Pflege einer eigenen Vertriebsinfrastruktur investieren müssen.Fachwissen und Erfahrung: Externe Dienstleister bringen spezialisiertes Know-how und oft langjährige Erfahrung im Vertrieb mit, was zu einer effizienteren Marktbearbeitung führen kann.Fokus auf Kernkompetenzen: Unternehmen können sich stärker auf ihre zentralen Geschäftsbereiche konzentrieren, während ein externer Partner den Vertrieb professionell managt.Flexibilität: Vertriebsoutsourcing ermöglicht es, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren, da externe Partner oft agiler arbeiten und skalierbare Lösungen anbieten. Es gibt verschiedene Modelle, von der selektiven Auslagerung einzelner Vertriebsprozesse bis hin zum vollständigen Outsourcing der gesamten...
Warum Kaltakquise immer noch funktioniert – trotz Social Selling und Marketing Automation In der modernen Vertriebswelt wird oft behauptet, dass klassische Kaltakquise veraltet sei. Social Selling, Content-Marketing und automatisierte Lead-Generierung gelten als die neuen Königsdisziplinen. Doch ist Kaltakquise wirklich tot? Die Antwort ist ein klares Nein! In diesem Artikel räumen wir mit Mythen auf und zeigen, warum Kaltakquise auch heute noch ein entscheidendes Werkzeug für den Vertriebserfolg ist. Mythos 1: "Kaltakquise ist ineffektiv" Viele glauben, dass potenzielle Kunden nicht mehr telefonisch oder per Direktansprache erreicht werden können. Tatsächlich zeigt die Praxis, dass ein strategisch durchgeführtes Kaltakquise-Gespräch weiterhin hohe Abschlussquoten erzielen kann – besonders im B2B-Bereich. Warum Kaltakquise effektiv bleibt: Direkter Kontakt ermöglicht sofortiges Feedback und Einwandbehandlung.Schneller Zugang zu Entscheidungsträgern, ohne monatelanges „Aufwärmen“ über Content-Marketing.Hohe Erfolgsquote bei klar definierter Zielgruppe und gut recherchierten Leads. Mythos 2: "Social Selling ersetzt Kaltakquise vollständig" LinkedIn und andere soziale Netzwerke sind m...
Die politische und wirtschaftliche Lage in den USA steht erneut im Fokus globaler Aufmerksamkeit – nicht zuletzt durch die Rückkehr von Donald Trump ins Zentrum der politischen Debatte. Seine Rhetorik, seine wirtschaftspolitischen Pläne und die Ungewissheit über eine mögliche Wiederwahl wirken sich bereits jetzt auf Märkte und Investoren aus.In einer Zeit wie dieser scheint es verlockend, Budgets zu kürzen, Prozesse zu verschlanken und vor allem Marketingmaßnahmen zu streichen. Doch gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wäre das ein strategischer Fehler – insbesondere bei der Neukundengewinnung. 1. Politische Lage: Rückkehr des Populismus Donald Trumps wiedererstarkter Einfluss auf die republikanische Partei und der US-Wahlkampf 2024/2025 bringen eine neue Welle politischer Unsicherheit mit sich. Bereits jetzt drohen protektionistische Töne, Handelsbarrieren und Isolationismus.Der globale Handel könnte unter einem erneuten „America First“-Kurs leiden – mit Folgen für deutsche und europäische Unternehmen, die auf Export und stabile Handelsbeziehungen angewiesen sind. Für KMU bedeutet das: steigende Einkaufspreise, längere Lieferzeiten und schwankende Margen. 2. Wirtschaft...
Glasmurmeln als Motivationshilfe Das Einsetzen verschiedenfarbiger Glaskugeln als Motivationshilfe in der Kaltakquise und Neukundengewinnung kann eine kreative Methode sein, um Ihr Team zu motivieren und den Erfolg zu steigern. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie sie einsetzen können: Belohnungssystem: Verwenden Sie die verschiedenen Farbkugeln als Belohnungen für bestimmte Leistungen oder Meilensteine während der Kaltakquise. Zum Beispiel könnte das Erreichen eines bestimmten Umsatzziels dazu führen, dass ein Teammitglied eine rote Kugel erhält, während das Übertreffen eines anderen Ziels eine grüne Kugel verdient. Visuelle Fortschrittsverfolgung: Verwenden Sie ein transparentes Gefäß oder eine Tafel, um die gesammelten Glaskugeln zu präsentieren. Auf diese Weise können Teammitglieder ihren Fortschritt auf einen Blick sehen und sich gegenseitig motivieren, mehr Kugeln zu sammeln. Teamwettbewerbe: Teilen Sie Ihr Team in Gruppen auf und veranstalten Sie einen Wettbewerb, bei dem jede Gruppe versucht, die meisten Kugeln zu sammeln. Dies kann den Teamgeist stärken und die Zusammenarbeit fördern. Individuelle Ziele: Lassen Sie jeden Mitarbeiter individuelle Ziele setzen, die mit de...
Als Experten in der Kaltakquise erleben wir häufig folgende paradoxe Situation: Während Unternehmen händeringend nach neuen Kunden suchen und den Vertrieb stärken wollen, erhalten wir bei unseren eigenen Bewerbungen, trotz hoher Expertise, auch Absagen. Der Hauptgrund? Unser Kernthema – die Spezialisierung ausschließlich auf die Kaltakquise. Unternehmen suchen Account-Manager, keine Kaltakquise-Spezialisten Viele Unternehmen sind auf der Suche nach Account-Managern, die bestehende Kunden betreuen, Umsätze steigern und langfristige Beziehungen pflegen. Doch wenn es um die direkte Erstansprache geht, schrecken viele Arbeitgeber zurück. Kaltakquise hat nach wie vor einen schlechten Ruf: Sie gilt als aufdringlich, ineffektiv und veraltet. Dabei ist das Gegenteil der Fall – gerade in wettbewerbsintensiven Märkten kann gezielte, professionelle Erstansprache den entscheidenden Unterschied machen. Angst vor der Kaltakquise: Ein weitverbreitetes Problem Die Zurückhaltung gegenüber der Kaltakquise liegt oft an der fehlenden internen Expertise oder schlechten Erfahrungen mit unprofessioneller Telefonakquise. Viele Unternehmen bevorzugen daher Strategien wie Inbound-Marketing oder Social Selli...
Der Vertrieb für IT-Projekte erfordert eine spezifische Herangehensweise, da es sich um komplexe Produkte oder Dienstleistungen handelt, die oft technisches Fachwissen erfordern. Hier sind einige Schlüsselaspekte, die beim Vertrieb von IT-Projekten berücksichtigt werden sollten: 1. Verständnis für die Bedürfnisse des Kunden: IT-Projekte werden in der Regel entwickelt, um spezifische Probleme oder Bedürfnisse der Kunden zu lösen. Ein erfolgreicher Vertriebsmitarbeiter muss die Herausforderungen und Ziele des Kunden verstehen und wie das IT-Projekt dazu beitragen kann, diese zu lösen oder zu erreichen.2. Technisches Fachwissen: Da IT-Projekte oft technisch komplex sind, ist es wichtig, dass der Vertriebsmitarbeiter über ein grundlegendes Verständnis der relevanten Technologien und Lösungen verfügt. Dies ermöglicht es ihm, die Kundenbedürfnisse besser zu verstehen und geeignete Lösungen vorzuschlagen.3. Kundenbeziehungen aufbauen: Der Aufbau von starken Kundenbeziehungen ist entscheidend, um erfolgreich IT-Projekte zu verkaufen. Dies erfordert oft eine langfristige Herangehensweise, bei der der Vertriebsmitarbeiter kontinuierlich mit dem Kunden kommuniziert, um Vertrauen aufzubauen un...
Kaltakquise bezeichnet in der Regel den Prozess, bei dem ein Unternehmen potenzielle Kunden kontaktiert, ohne dass diese zuvor Interesse oder Kontakt signalisiert haben. Es ist in der Tat mehr als nur „ruf da mal an und mache einen Termin“. Kaltakquise erfordert eine sorgfältige Planung, Strategie und Finesse, um erfolgreich zu sein. Hier sind einige wichtige Aspekte: 1. Zielgruppenanalyse: Bevor man potenzielle Kunden kontaktiert, ist es wichtig, eine klare Vorstellung davon zu haben, wer die Zielgruppe ist und welche Bedürfnisse sie haben könnten.2. Recherche: Eine gründliche Recherche über potenzielle Kunden und ihre Unternehmen ist entscheidend, um relevante Gespräche zu führen und potenzielle Bedürfnisse zu identifizieren.3. Kommunikationsstrategie: Es ist wichtig, eine überzeugende und relevante Botschaft zu entwickeln, die das Interesse des potenziellen Kunden weckt und einen Mehrwert für sie bietet.4. Beziehungsaufbau: Kaltakquise ist nicht nur ein einmaliges Verkaufsgespräch, sondern ein Prozess des Beziehungsaufbaus. Es ist wichtig, langfristige Beziehungen aufzubauen und potenzielle Kunden zu verstehen.5. Folgen und Nachverfolgen: Nach dem ersten Kontakt ist es wichtig, ...
Ein modernes CRM-System ist längst mehr als nur ein digitales Adressbuch – es ist das Herzstück effizienter Kundenbeziehungen, optimierter Prozesse und datenbasierter Entscheidungen. Doch die Auswahl und Einführung eines CRM-Systems kann eine echte Herausforderung sein. Ohne einen klaren Plan besteht die Gefahr, Zeit, Geld und Nerven zu verlieren.In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie in fünf Schritten erfolgreich ein CRM-System auswählen und einführen. Mit unserer langjährigen Erfahrung bei Sellmore unterstützen wir Unternehmen dabei, die perfekte Lösung für ihre Anforderungen zu finden – und sorgen für eine reibungslose Implementierung. ________________________________________ 1. Anforderungen definieren: Was braucht Ihr Unternehmen wirklich? Ein CRM-System ist nur dann effektiv, wenn es genau auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten ist. Starten Sie mit einer umfassenden Analyse: • Welche Abteilungen (z. B. Vertrieb, Marketing, Kundenservice) sollen vom CRM profitieren?• Welche Prozesse funktionieren derzeit nicht optimal?• Welche Ziele möchten Sie mit dem neuen System erreichen (z. B. schnellere Kundenreaktionen, höhere Verkaufsabschlüsse)? Erstellen Sie ein Pf...
Ich bin der Meinung, dass die Effektivität von Kaltakquisiteuren weniger von ihrem Intro- oder Extrovertiert sein abhängt, sondern vielmehr von ihrer Fähigkeit, sich in unterschiedlichen Situationen anzupassen und mit Menschen effektiv zu kommunizieren. Sowohl introvertierte als auch extrovertierte Personen können erfolgreich in der Kaltakquise sein, solange sie bestimmte Fähigkeiten und Eigenschaften entwickeln. Introvertierte Kaltakquisiteure können oft mit ihrer Fähigkeit glänzen, gut zuzuhören, empathisch zu sein und tiefergehende Beziehungen zu potenziellen Kunden aufzubauen. Sie neigen dazu, sorgfältig zu planen und gut vorbereitet in Gespräche zu gehen. Ihre ruhige und reflektierende Natur kann es ihnen ermöglichen, Kundenbedürfnisse besser zu verstehen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Auf der anderen Seite können extrovertierte Kaltakquisiteure durch ihre kommunikative Natur und ihren Enthusiasmus Kunden schnell für sich gewinnen. Sie fühlen sich oft wohl dabei, in neuen Situationen auf Menschen zuzugehen und können leichter eine Beziehung aufbauen. Ihre gesellige Natur kann es ihnen erleichtern, Vertrauen aufzubauen und Kunden zu überzeugen. Letztendlich ist es wi...
Der Erstkontakt in der Kaltakquise ist eine entscheidende Phase, und es ist in der Tat wichtig, direkt auf den Punkt zu kommen. Hier sind einige Gründe, warum dies wichtig ist, sowie einige bewährte Vorgehensweisen: Aufmerksamkeitsspanne des Gesprächspartners: In der heutigen Zeit haben die meisten Menschen eine begrenzte Aufmerksamkeitsspanne, insbesondere wenn es um unerwartete Anrufe geht. Daher ist es wichtig, schnell das Interesse des Gesprächspartners zu wecken, indem man direkt auf den Punkt kommt. Respekt vor der Zeit des Gesprächspartners: Kaltakquise-Anrufe unterbrechen oft den Arbeitsablauf des Gesprächspartners. Indem man direkt auf den Punkt kommt, zeigt man Respekt vor seiner Zeit und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass er dem Gespräch weiterhin Aufmerksamkeit schenkt. Klare Botschaft: Eine klare und prägnante Botschaft macht es dem Gesprächspartner leichter zu verstehen, worum es geht, und erleichtert es ihm, eine informierte Entscheidung zu treffen. Interesse wecken: Indem man direkt auf den Punkt kommt, kann man das Interesse des Gesprächspartners schneller wecken. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass er weiter zuhört und das Gespräch fortsetzt. Professioneller...
Ein Leitfaden für die Auswahl externer Vertriebsleistungen: Darauf solltest du achten! Hallo zusammen! Heute möchte ich über ein Thema sprechen, das für viele Unternehmen, insbesondere für Startups und kleinere Betriebe, von großer Bedeutung ist: die Auswahl externer Vertriebsleistungen. Wenn es darum geht, deine Produkte oder Dienstleistungen auf den Markt zu bringen, kann die Zusammenarbeit mit externen Vertriebspartnern ein echter Gamechanger sein. Doch wie findet man die richtigen Partner? Hier sind ein paar Dinge, auf die du achten solltest: Fachkenntnisse und Erfahrung: Ein guter externer Vertriebspartner sollte über Fachkenntnisse und Erfahrung in deiner Branche verfügen. Sie sollten verstehen, was dein Produkt oder deine Dienstleistung einzigartig macht und wie es am besten vermarktet werden kann. Überprüfe ihre Erfolgsbilanz und frage nach Referenzen, um sicherzustellen, dass sie die richtige Wahl für dein Unternehmen sind. Reichweite und Zielgruppe: Bevor du einen Vertriebspartner auswählst, solltest du sicherstellen, dass ihre Reichweite und Zielgruppe mit deinen eigenen Zielen übereinstimmen. Wenn du beispielsweise ein lokal orientiertes Unternehmen bist, ergibt ...
Der Erstkontakt in der Kaltakquise ist ein entscheidender Schritt im Verkaufsprozess, bei dem es darum geht, potenzielle Kunden erstmals anzusprechen und deren Interesse zu wecken. Eine strukturierte Vorgehensweise und klare Klassifizierung sind hierbei essenziell, um effizient und zielgerichtet vorzugehen. Identifiziere potenzielle Kunden (Leads),...
Des Öfteren werde ich gefragt, ob ein Telefonleitfaden nicht sinnvoll wäre und ob ich vielleicht einmal einen für die eigenen Vertriebsmitarbeiter des Unternehmens erstellen könnte. Normalerweise wehre ich mich dagegen, weil ich der Meinung bin (wie bereits in diesem Post beschrieben: Gesprächsleitfaden - Kopf oder Papier), dass eine freie Rede (nu...
Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte mich aufrichtig dafür entschuldigen, dass ich vergessen habe, die Bestätigungsmail für die Abonnementbuchung zu aktivieren. Dadurch wurden eure Anmeldungen leider nicht korrekt bzw. gar nicht verarbeitet. Das tut mir sehr leid! Ich habe das Problem nun behoben und bitte euch, es noch einmal zu versuchen. Das G...
Kaltakquise bietet neben der direkten Kundengewinnung auch zahlreiche Vorteile und Mehrwert, die für die Marktanalyse und zukünftige Geschäftsmöglichkeiten von großer Bedeutung sein können. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Kaltakquise weit über die bloße Kundengewinnung hinausgeht. Sie bietet wertvolle Einblicke und Daten, die Unternehm...
Kaltakquise verboten? – Ein Überblick über die rechtliche Lage in Deutschland Die Kaltakquise, also die unaufgeforderte Kontaktaufnahme zu potenziellen Kunden, hat sich seit jeher als effektive Methode zur Neukundengewinnung bewährt. Doch während sie ein mächtiges Werkzeug für den Vertrieb darstellt, birgt sie auch rechtliche Fallstricke. Die Frage, ob Kaltakquise in Deutschland verboten ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Dieser Blogbeitrag beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Unternehmer und Vertriebsmitarbeiter beachten müssen. Was versteht man unter Kaltakquise? Kaltakquise bezeichnet den ersten unaufgeforderten Kontakt zu einem potenziellen Kunden, sei es per Telefon, E-Mail oder Post. Ziel dieser Methode ist es, das Interesse des Angesprochenen zu wecken und ihn im Idealfall als neuen Kunden zu gewinnen. Besonders im B2B-Bereich (Business-to-Business) wird diese Strategie häufig eingesetzt, um Geschäftspartner zu akquirieren. Gesetzliche Regelungen in Deutschland Telefonische Kaltakquise In Deutschland ist die telefonische Kaltakquise im B2C-Bereich (Business-to-Consumer) streng geregelt. Nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist es...
Der Begriff Entrepreneur war mir ja bekannt, den Begriff Solopreneur habe ich erst durch das ganz unten erwähntes Buch kennengelernt. Die Beschreibung des Solopreneurs im Buch war zwar ausreichend, aber neugierig geworden, wollte ich wissen, ob die Autorin den Begriff selbst kreiert hat oder ob dieser allgemein bekannt ist. Eine Anfrage bei einer bekannten KI ergab Folgendes: Ein Solopreneur ist ein Unternehmer, der ein Unternehmen alleine betreibt, ohne feste Mitarbeiter. Der Begriff setzt sich aus den Wörtern "Solo" (alleine) und "Entrepreneur" (Unternehmer) zusammen. Solopreneure unterscheiden sich von traditionellen Unternehmern, die häufig Teams von Mitarbeitern haben und komplexere Unternehmensstrukturen aufbauen. Hier sind einige Merkmale, die Solopreneure auszeichnen: Unabhängigkeit: Solopreneure arbeiten alleine und sind für alle Aspekte ihres Geschäfts selbst verantwortlich. Sie treffen alle Entscheidungen selbstständig und haben die Freiheit, ihre Arbeitsweise und -zeiten flexibel zu gestalten. Vielfältige Rollen: Da sie keine Mitarbeiter haben, müssen Solopreneure in verschiedenen Rollen agieren – von der Produktentwicklung und dem Marketing bis hin zur Buchhaltung und ...
Die besten Anrufzeiten für eine Kaltakquise können je nach Branche, Zielgruppe und geografischem Standort unterschiedlich sein. Allerdings kann man von einigen allgemeinen Richtlinien ausgehen, die beachtet werden können, um die Erfolgschancen zu erhöhen: Tagsüber In den Morgenstunden (8:30 - 10:00 Uhr): Viele Entscheidungsträger sind morgens am besten erreichbar, bevor der Arbeitstag richtig in Gang kommt und bevor Meetings und andere Verpflichtungen den Tag dominieren. Direkt um 08:00 Uhr besser nicht anrufen, es sei denn es ist so (z.B. mit der Sekretärin) vereinbart. Nachmittags (14:00 - 16:00 Uhr): Nach dem Mittagessen und vor dem Ende des Arbeitstages sind viele Menschen wieder an ihrem Schreibtisch und möglicherweise aufnahmebereiter für Anrufe. Nach 16:00 Uhr wird es wieder problematisch. Sich da auf ein längeres Gespräch einzulassen, wenn der Feierabend naht, ist nicht immer ganz einfach. Innerhalb der Woche Dienstag bis Donnerstag: Diese Tage gelten als die besten für Kaltakquise. Montags sind viele Menschen noch dabei, sich von den Wochenendaktivitäten zu erholen und ihre Woche zu planen, während freitags viele bereits gedanklich ins Wochenende starten. Gern wird so ein ...
Warum ein Einzelbüro für Kaltakquisiteure sinnvoll ist! Die Kaltakquise gehört zu den herausforderndsten Aufgaben im Vertrieb. Kaltakquisiteure müssen täglich zahlreiche Telefonate führen, neue Kontakte knüpfen und dabei immer motiviert und überzeugend auftreten. Ein Einzelbüro kann in diesem Kontext erhebliche Vorteile bieten. In diesem Blogartikel beleuchten wir, warum ein Einzelbüro für Kaltakquisiteure besonders sinnvoll ist und welche positiven Effekte es auf die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter haben kann. Konzentration auf das Wesentliche Ein Einzelbüro bietet eine ruhige Arbeitsumgebung, in der sich Kaltakquisiteure voll und ganz auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Die Kaltakquise erfordert ein hohes Maß an Konzentration, da jeder Anruf individuell gestaltet und auf den potenziellen Kunden abgestimmt werden muss. Hintergrundgeräusche und Gespräche im Großraumbüro können störend wirken und die Effizienz erheblich beeinträchtigen. In einem Einzelbüro hingegen kann der Mitarbeiter ungestört arbeiten und sich besser auf seine Gespräche vorbereiten. Souveränes und professionelles Auftreten Während eines Kaltakquise-Anrufs ist der erste Eindruck entscheidend...
Die unschlagbare Allianz zwischen externem Kaltakquisiteur und internem Account Manager In der Welt des Vertriebs gibt es eine unschätzbare Kombination, die so mächtig ist wie Batman und Robin, Han Solo und Chewbacca oder sogar Erdnussbutter und Marmelade. Die Rede ist von der Partnerschaft zwischen einem externen Kaltakquisiteur und einem internen Account Manager. Ja, du hast richtig gehört, diese beiden spielen in einem Team und schaffen dabei ein dynamisches Duo, das Verkaufsrekorde bricht und Kunden glücklich macht. Lass uns einen Blick darauf werfen, wie diese beiden zusammenarbeiten und warum sie ein unschlagbares Dream-Team sind. Der externe Kaltakquisiteur: Der Held des ersten Eindrucks Denken wir an den externen Kaltakquisiteur als Batman des Teams. Er ist derjenige, der in die Schlacht zieht, um neue Geschäfte zu gewinnen und potenzielle Kunden zu beeindrucken. Wie Batman in der Nacht patrouilliert, durchstreift der externe Kaltakquisiteur den Markt, auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und potenziellen Leads. Mit seinem Charme, seiner Überzeugungskraft und seinem Fachwissen überzeugt er potenzielle Kunden davon, dass ihre Probleme gelöst werden können – und zwar am bes...
Vermeidlich Totgesagte leben wohl doch länger: Telemarketing und LinkedIn im digitalen Zeitalter In der heutigen digitalen Welt sind Algorithmen und automatisierte Prozesse allgegenwärtig. Hier mag es überraschend klingen, dass das gute alte Telemarketing noch immer eine bedeutende Rolle spielt. Lassen Sie uns einen Blick auf die Bedeutung von Telemarketing und seine Ergänzung zu LinkedIn werfen. LinkedIn: Das soziale Netzwerk für Geschäftskontakte bietet eine hervorragende Plattform für den Auf- und Ausbau geschäftlicher Kontakte: Ein professionelles Netzwerk zur digitalen Leadgenerierung, für Content-Marketing, Recruiting, etc. in der der erste Kontakt online aufgenommen wird: Und nun kommt die Herausforderung: Wie entwickelt sich aus der virtuellen Kommunikation ein persönliches Gespräch? Wie immer gilt auch hier: Menschen kaufen von Menschen. Die Zukunft des Telemarketings Viele Stimmen behaupten, dass das Telemarketing längst überholt sei - und keine Zukunft mehr hat. Doch diese Ansicht ist zu kurz gedacht. Tatsächlich freuen sich Menschen in der digitalen Ära über persönlicher Kommunikation. Sie möchten nicht nur mit Maschinen interagieren, sie möchten mit echten Menschen spr...
Wisst ihr, was das Schöne am Vertrieb ist? Es ist wie eine aufregende Achterbahnfahrt voller Höhen und Tiefen, Wendungen und Überraschungen. Doch während einige den Vertrieb lediglich als Job betrachten, gibt es andere, die ihn als ihre wahre Berufung sehen. In diesem Artikel möchte ich mit euch darüber sprechen, warum der Vertrieb für manche mehr als nur ein Job ist – es ist eine Leidenschaft, eine Berufung. Der Vertrieb als Job Für viele Menschen ist der Vertrieb einfach nur ein Job, den sie ausüben, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie sehen ihn als Mittel zum Zweck, um ihre Rechnungen zu bezahlen und ihre Familie zu versorgen. Diese Personen mögen ihre Arbeit im Vertrieb vielleicht mögen, aber sie betrachten sie nicht als zentralen Teil ihrer Identität oder Leidenschaft. Ein Job im Vertrieb kann durchaus anspruchsvoll sein. Die ständige Suche nach neuen Kunden, das Erreichen von Verkaufszielen und die Bewältigung von Ablehnung gehören zum Alltag. Für manche ist der Vertrieb vielleicht nicht die erste Wahl, aber sie schaffen es dennoch, gute Arbeit zu leisten und erfolgreich zu sein. Der Vertrieb als Berufung Dann gibt es jedoch jene, für die der Vertrieb viel mehr als nur...
Ich stelle mir in letzter Zeit immer wieder die Frage, ob mir eine KI helfen kann, gute oder sogar bessere Blogbeiträge zu schreiben. Da ich hier doch immer noch unsicher bin, werde ich einmal unter der Kategorie "KI im Einsatz" einige Beiträge, die bei mir noch auf Inhalte warten, mit einer KI erstellen. Dabei werde ich die Inhalte einmal nur unter der Kurzform des reinen Artikelnamens erstellen lassen und dann noch einmal nur mit dem Artikelnamen aber mit der Anweisung (Prompt) einen lockeren Schreibstil zu erstellen. Beide Versionen werde ich im Beitrag anzeigen lassen und Ihr könnt mir ja dann einen Kommentar hinterlassen, ob ihr das akzeptieren würdet und wenn ja, ob es auch für Euch eine machbare Lösung sein könnte. Ich bin gespannt, was Ihr mir als Kommentare hinterlasst - traut Euch - Eure Meinung ist mir und sehr wahrscheinlich vielen anderen wichtig. PS. Ich möchte nicht dafür werben, alles nur noch mithilfe einer KI zu erstellen. Vielmehr geht es mir darum, eine Hilfestellung für eine gute Beitragsidee zu erhalten bzw. eine Schreibblockade zu umgehen. Wenn die KI partout nicht das erwartete Ergebnis liefert, aber grundsätzlich meinen Beitrag inhaltlich richtig wiede...
Ich werde immer wieder gefragt, wie viele kalte Anrufe man in einer Stunde macht und wie hoch dabei die Conversionsrate ist oder anders ausgedrückt: wie viele Anrufe müssen sie machen bis wir mit einem Auftrag rechnen können? Wie viele Anrufe pro Stunde hängt vom Projekt ab. Wer wird überhaupt angerufen – eine Person, die recht hoch in der Firmenhierarchie angesiedelt ist oder doch etwas weiter unten in der Entscheidungsebene. Je höher die Position des Entscheiders, desto öfter muss man versuchen, ihn zu erreichen. Gründe dafür sind: Meetings, Besuche von Kunden oder Lieferanten und vieles mehr. Eine Berechnung bekannter und namhafter Autoren habe ich an anderer Stelle einmal zusammengefasst: Verweis auf den Artikel "Verkaufstrichter" Aus eigener Erfahrung, um zumindest ein Gespräch zur Vorstellung eines Produkts oder einer Dienstleistung, einen Termin oder einer Absage zu bekommen sind bei einem Ansprechpartner der mittleren Ebene: Ansprechpartner oder Abteilung nicht bekannt: 4 - 8 AnrufeAnsprechpartner oder Abteilung bekannt: 3 - 5 Anrufe Umgerechnet auf eine Stunde bis zur Zielerreichung bei (1.) 4 Anrufe bei (2.) 6 Anrufe. Die Anzahl der Anrufe, die für das Lead-Management erf...
Oft wird die Neukunden-Akquise gescheut und vernachlässigt. Dabei wird vergessen, dass Neukunden die Bestandskunden von morgen sind und somit zusätzliches Geld ins Unternehmen bringen und für Wachstum sorgen. Viele Unternehmen stehen ihrem Erfolg somit selbst im Weg. Es erfolgt in der Regel weder eine Planung oder Strukturierung bei der Neukundenge...
Ab und zu und meiner Meinung nach viel zu selten werden wir gefragt, ob wir uns auch um die Kontakterhaltung zu Bestandskunden und Interessenten kümmern können. Ja, das können wir und das machen wir auch für einige Kunden. Leider scheint das Interesse daran, Kunden zu binden und Interessen auch zu einem späteren Zeitpunkt zu Kunden zu machen, sehr ...
Ein aktueller Artikel der Bundesnetzagentur zur unerlaubten Telefonwerbung beschreibt im Gegensatz zum Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG 2009) von 2009 in verständlichen Worten was man darf und was nicht und mit welchen Strafen gerechnet werden muss, wenn man sich nicht daran hält. Ein Auszug aus diesem Artikel: "Die Bundesnetzagentur kan...
berliCRM - ein neuer alter Stern am Open Source CRM-Sternenhimmel! Eigentlich widerstrebt es mir, hier in meinem Blog Werbung zu machen, aber in diesem Fall mache ich doch gerne einmal eine Ausnahme. Wie viele meiner Leser und Kunden wissen, bin ich ein Fan von Open Source Lösungen und hier ganz besonders bei CRM-Systemen. Bisher habe ich auf vTige...
Die Frage ist berechtigt, aber meine Intention ist eine andere. Auch ich lese die einschlägige Literatur und was mir immer wieder negativ auffällt, ist, dass fast nie auf die Fragen von Vertriebsmitarbeitern eingegangen wird, sondern immer nur die eigenen Erfahrungen als das Non Plus Ultra dem Leser aufgezwungen werden sollen. Ich hoffe, dass hier ...
Meine Meinung: Die Kaltakquise benötigt den Unterlagenversand noch - aber warum eigentlich. Immer wieder dazu gehörte Kundenaussagen: soll sich auf der Website umschauen - es sind keine guten Unterlagen vorhanden - es gibt noch keine Mail-Vorlagen usw. Aber stellen Sie sich folgendes vor: Sie rufen ja unbekannterweise jemanden an. Diese Person kenn...
Ich wünsche allen Lesern, Interessenten und meinen Kunden ein schönes und geruhsames Weihnachtsfest sowie ein gutes und erfolgreiches neues Jahr.
Kundenzufriedenheit braucht keine Langfristverträge. Bei der Buchung von externem Vertrieb werden sehr oft längerfristige Verträge abgeschlossen. Teilweise ist die Vorgehensweise nachvollziehbar aber nicht immer verständlich. Wer kauft schon gern die Katze im Sack. Meiner Meinung nach wäre es sinnvoller erst einmal den Kunden davon zu überzeugen, d...
Ein "Nebenprodukt" der Kaltakquise ist immer eine wertvolle Marktanalyse Vertriebsoutsourcing findet fast ausschließlich im Bereich der Kaltakquisition statt. Warum das so ist, wird hier im Blog an anderer Stelle beschrieben. Die meisten Auftraggeber erwarten hier zu einem sehr niedrigen Preis eine Leistung, die ihre höher bezahlten Vertriebsm...
Warum sollte ein externer Vertriebsmitarbeiter eine interne Telefonnummer und eine eigene E-Mail-Adresse beim Kunden bekommen? Bei Beendigung oder Abbruch des Vertrages können Telefon und Mail intern an die richtige Stelle weitergeleitet werden. Externe Vertriebsmitarbeiter arbeiten in der Regel nicht für immer beim jeweiligen Auftraggeber. Umso wi...
Was für eine Behauptung! Es tut mir leid, dass ich hier diversen Herstellern von Warenwirtschaftssystem vielleicht gehörig auf die Füße trete. Aber es ist, wie es ist. Selbstverständlich werden Warenwirtschaftssysteme gebraucht, vom kleineren Unternehmen bis hin zum Großunternehmen. Schauen wir uns die Landschaft aber einmal genauer an - es gibt le...
Auch wir brauchen mal eine kleine Pause Wir hoffen, dass Ihr uns trotzdem treu bleibt und in ein paar Tagen sehen wir uns wieder.
Ein Sommerloch gibt es nicht, jedenfalls nicht so, wie es gern immer genutzt wird, um etwas nicht zu tun. Meiner Erfahrung nach gibt es das Sommerloch nicht oder besser nicht mehr. Durch die Verteilung der Sommerferien über alle Bundesländer von fast 10 Wochen wäre das Sommerloch auch etwas groß geworden und der Vertrieb würde demzufolge auch 10 Wo...
Die Spreu vom Weizen trennen und was dann nur mit der Spreu machen? Die Vorteile eines CRM-Systems sind vielfältig und durchaus einleuchtend. Schließlich bedeutet „Customer Relationship Management" ganz einfach „Kundenbeziehungsmanagement" oder für den Fall der Neukunden-Akquise „Interessentenbeziehungsmanagement".Jahrelange Erfahrungen im Vertrieb...
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RENT A SALESMAN - Bernhard Sgoda
Vertriebsunterstützung
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