Wir bloggen über Vertrieb

... und den Vertriebsalltag

Mein Blog rund um Vertrieb, Outsourcing von Vertriebselementen und die Kunst der Kaltakquise


Keine Lust auf Kaltakquise - warum eigentlich nicht?

In dieser Kategorie werde ich Artikel sammeln, die sich um allgemeine Vertriebsthemen kümmern. Seien es rechtliche Aspekte oder Themen, die ich irgendwo aufgeschnappt habe und vordergründig nicht ganz soviel mit der Kaltakquisition und der Neukundengewinnung zu tun haben.

Externer Vertriebsmitarbeiter vs. interner Festangestellter

kostenvergleich-intern-extern Kostenvergleich intern vs. extern

Eine transparente Kostengegenüberstellung für die Kaltakquise

Die Kaltakquise ist für viele Unternehmen unverzichtbar – aber auch kostenintensiv. Eine zentrale Frage lautet daher:

Lohnt sich ein externer Vertriebsmitarbeiter auf Stundenbasis mehr als ein interner Mitarbeiter mit Festgehalt?

In diesem Artikel vergleichen wir die Kosten eines externen Vertriebsmitarbeiters mit 40 Stunden pro Monat zu 50 € pro Stunde mit den realistischen Gesamtkosten eines internen, festangestellten Vertriebsmitarbeiters – inklusive aller relevanten Nebenkosten.

 

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Vertriebsoutsourcing in der Kaltakquise

vertriebsoutsourcing-kaltakquise Warum externe Spezialisten den internen Vertrieb stärken

Ein Beispiel welches die Vorteile von Vertriebsoutsourcing für reine Kaltakquise hervorhebt und die positive Zusammenarbeit mit dem internen Vertrieb nach der Lead-Qualifizierung betont – exemplarisch am Modell eines externen Dienstleisters wie die RENT A SALESMAN.

Die Kaltakquise gehört zu den anspruchsvollsten Disziplinen im Vertrieb. Sie ist zeitintensiv, mental fordernd und erfordert ein hohes Maß an Routine, Struktur und Kommunikationsstärke. Gleichzeitig erwarten Unternehmen von ihrem internen Vertrieb vor allem eines: Abschlüsse erzielen und Kundenbeziehungen ausbauen. Genau hier setzt modernes Vertriebsoutsourcing an.

Externe Vertriebsdienstleister wie RENT A SALESMAN, die sich auf professionelle Kaltakquise und Lead-Qualifizierung spezialisiert haben, schaffen eine effiziente Arbeitsteilung – zum Vorteil aller Beteiligten.

Fokus auf Kernkompetenzen: Entlastung des internen Vertriebs

Interne Vertriebsteams sind meist tief im Produkt, im Markt und in bestehenden Kundenbeziehungen verankert. Wird von ihnen zusätzlich erwartet, regelmäßig Kaltakquise zu betreiben, führt das häufig zu Zielkonflikten:

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Angst vor der Kaltakquise

angst-kaltakquise Angst vor der Kaltakquise

Angst Ja, das ist völlig normal! Die Kaltakquise kann herausfordernd sein, weil sie mit den Bedenken vor Ablehnung, Unsicherheit oder unangenehmen Reaktionen verbunden ist. Aber es gibt Wege, diese Angst zu überwinden:

Gute Vorbereitung: Wenn du weißt, was du sagen willst und welche Einwände kommen könnten, fühlst du dich sicherer.
Mindset ändern: Denke nicht daran, dass du störst, sondern dass du jemandem helfen kannst.
Strukturierte Skripte nutzen: Für den Anfang ein lockeres, aber durchdachtes Skript gibt dir Halt.
Übung macht den Meister: Je häufiger du es machst, desto leichter wird es. Dann wird irgendwann auch das Skript überflüssig.
Ablehnung nicht persönlich nehmen: Ein „Nein“ ist oft nur ein „nicht jetzt“ oder „nicht für mich“ – und kein Urteil über dich.

Kaltakquise kann herausfordernd sein, weil sie oft mit Ablehnung verbunden ist. Die größte Angst ist wahrscheinlich die unmittelbare Zurückweisung – das Gefühl, jemanden zu stören oder auf Nichtinteresse zu stoßen. Auch der Gedanke, auf unerwartete Einwände nicht souverän reagieren zu können, kann einschüchternd wirken.

Die Angst vor der Kaltakquise ist weit verbreitet, insbesondere bei Menschen, die nicht regelmäßig mit Vertrieb oder Kundenakquise zu tun haben. Sie kann aus mehreren tief verwurzelten psychologischen, sozialen und praktischen Faktoren entstehen. Hier sind die häufigsten Ursachen:

1. Angst vor Ablehnung

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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2026

jahreswechsel_2026_vertrieb Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2026

Weihnachten, Jahreswechsel – und warum 2026 ein starkes Vertriebsjahr werden kann

Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt und überall der Duft von Zimt, Tannennadeln und leichtem Vorweihnachtsstress in der Luft liegt, halten wir im Vertrieb traditionell kurz inne. Nicht, weil wir plötzlich schweigsam wären – aber weil diese Tage uns die Gelegenheit geben, den Blick einmal vom Tagesgeschäft zu lösen und auf das große Ganze zu schauen: auf das, was gelungen ist, und auf das, was uns noch erwartet.

Ein Jahr voller Einsatz – und ein großes Danke

Ob intern im Unternehmen oder als externe Partnerinnen unterwegs: Alle, die im Vertrieb arbeiten, wissen, dass kein Jahr dem anderen gleicht. Märkte verändern sich, Kundinnen überraschen uns, Prozesse werden optimiert, Strategien angepasst – und wir stehen mittendrin.

Warum wir mit Optimismus auf 2026 blicken dürfen

Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen manchmal schwanken, gibt es mehrere Trends, die Grund zur Zuversicht geben:

1. Kunden investieren wieder stärker in Zukunftsthemen.
Viele Unternehmen holen aufgeschobene Projekte nach – sei es Digitalisierung, Effizienzsteigerung oder neue Angebote. Wer gut vorbereitet in den Markt geht, kann 2026 echte Wachstumsimpulse setzen.

2. Vertriebsprozesse werden smarter.
Tools, Automatisierungen und KI-Unterstützung werden immer besser. Das bedeutet weniger Verwaltungsaufwand – und mehr Zeit für das, was uns wirklich stark macht: die persönliche Beratung.

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Gedanklicher Rahmen zum Jahresende – mit Fokus auf wirtschaftliche Lage und Vertriebsoutsourcing.

vertriebsoutsourcing_als_antwort_auf_den_zeitgeist Trend-Analyse für Vertriebsoutsourcing bei IT-Unternehmen

Gedanken zum Jahresende 2025 in Bezug auf die wirtschaftliche Lage und hier insbesondere für das Vertriebsoutsourcing


1. Wirtschaftliche Lage: Unsicherheit als Dauerzustand

Das Jahr war geprägt von konjunktureller Abkühlung, hohen Finanzierungskosten, geopolitischen Risiken und einem weiterhin angespannten Arbeitsmarkt. Viele Unternehmen agieren vorsichtig, verschieben Investitionen und priorisieren Kostenkontrolle und Planbarkeit.

Gleichzeitig bleibt der Handlungsdruck hoch: Margen sind dünn, Kundenentscheidungen dauern länger, Ausschreibungen werden komplexer, und die Erwartung an digitale Customer Experience steigt.

Implikation: Unternehmen suchen Hebel, um bei begrenzten Ressourcen weiterhin Wachstum zu generieren – ohne starre Kostenstruktur.


2. Was bedeutet das für Vertrieb und Go-to-Market?

a) Vom "Push" zum "guided buying"

Im B2B wird es schwieriger, Entscheider zu erreichen. Kaufprozesse sind selbstbestimmter, digitaler und datengetriebener.
→ Hoher Bedarf an professionell orchestriertem Sales Development, Lead-Nurturing und Account-basiertem Arbeiten.

b) Fachkräftemangel bleibt kritisch

Sales-Talente sind teuer, schwer zu finden und zu entwickeln.
→ Unternehmen suchen nach kapazitätsflexiblen Modellen, um Marktbearbeitung zu sichern.

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