Immer wieder mal werden wir von Interessenten gefragt ob wir rechtssichere Kaltakquise im Sinne des Auftragsgebers anbieten. Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten, da die Interessenten oft DSGVO und UWG 2009 nicht exakt unterscheiden und damit die Unsicherheit wächst. Ich habe hierzu mal eine bekannte KI gefragt. Einmal zur DSGVO im Allgemeinen und dazu noch einmal in Zusammenspiel von DSGVO und UWG 2009. Der Artikel ist informativ, praxisnah und enthält einen rechtlichen Hinweis, ohne den Eindruck einer Rechtsberatung zu vermitteln. Hinweis: Die Zulässigkeit der B2B-Telefonakquise richtet sich in Deutschland nicht allein nach der DSGVO, sondern insbesondere nach § 7 UWG. Die DSGVO regelt den datenschutzkonformen Umgang mit personenbezogenen Daten, während das UWG entscheidet, ob ein Werbeanruf zulässig ist. Im B2B-Bereich kommt es insbesondere auf die sogenannte "mutmaßliche Einwilligung" sowie eine datenschutzrechtliche Rechtsgrundlage (häufig berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an. (Kaltakquise Strategien) Kaltakquise DSGVO-konform durchführen – Was Unternehmen wissen müssen Rechtssichere B2B-Telefonakquise in Deutschland Die Kaltakquise gehört seit ...
Wir bloggen über Vertrieb
... und den Vertriebsalltag
Mein Blog rund um Vertrieb, Outsourcing von Vertriebselementen und die Kunst der Kaltakquise
Ein Beispiel welches die Vorteile von Vertriebsoutsourcing für reine Kaltakquise hervorhebt und die positive Zusammenarbeit mit dem internen Vertrieb nach der Lead-Qualifizierung betont – exemplarisch am Modell eines externen Dienstleisters wie die RENT A SALESMAN. Die Kaltakquise gehört zu den anspruchsvollsten Disziplinen im Vertrieb. Sie ist zeitintensiv, mental fordernd und erfordert ein hohes Maß an Routine, Struktur und Kommunikationsstärke. Gleichzeitig erwarten Unternehmen von ihrem internen Vertrieb vor allem eines: Abschlüsse erzielen und Kundenbeziehungen ausbauen. Genau hier setzt modernes Vertriebsoutsourcing an. Externe Vertriebsdienstleister wie RENT A SALESMAN, die sich auf professionelle Kaltakquise und Lead-Qualifizierung spezialisiert haben, schaffen eine effiziente Arbeitsteilung – zum Vorteil aller Beteiligten. Fokus auf Kernkompetenzen: Entlastung des internen Vertriebs Interne Vertriebsteams sind meist tief im Produkt, im Markt und in bestehenden Kundenbeziehungen verankert. Wird von ihnen zusätzlich erwartet, regelmäßig Kaltakquise zu betreiben, führt das häufig zu Zielkonflikten: Weniger Zeit für BestandskundenUnterbrochene VerkaufsprozesseSinkend...
Wie man Leads richtig qualifiziert - wie Unternehmen sicherstellen können, dass ihre Kaltakquise nicht nur Gespräche, sondern auch Abschlüsse generiert. Viele Teams scheitern nicht an der Kaltakquise selbst, sondern daran, wie sie mit den gewonnenen Kontakten umgehen. Gespräche entstehen – Abschlüsse aber nicht. Der entscheidende Hebel liegt in der sauberen Qualifizierung der Leads und einem klaren Übergang vom Erstkontakt zum Closing. Hier ist der Kernprozess, der wirklich funktioniert: 1. Kaltakquise: Nicht verkaufen – sondern filtern In der ersten Kontaktaufnahme geht es nicht darum, direkt zu pitchen, sondern herauszufinden: Gibt es überhaupt ein Problem? Ist es relevant genug? Passt das Unternehmen grundsätzlich zu euch? Ziel: Interesse + Gesprächsbereitschaft, nicht der Abschluss. Typischer Fehler: Zu früh ins Produkt springen.Besser: Neugier wecken + Fragen stellen. 2. Lead-Qualifizierung: Wer ist wirklich kaufbereit? Jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen. Nutze klare Kriterien – z. B.: Bedarf – Gibt es ein konkretes Problem? Budget – Kann die Lösung bezahlt werden? Authority – Sprichst du mit Entscheidern? Timing – Wann soll gelöst werden?...
Ein guter Leitfaden ist das Rückgrat erfolgreicher Anrufe. Wir zeigen, was herein gehört – und was Sie besser vermeiden. Die Kaltakquise per Telefon gehört zu den Königsdisziplinen im Vertrieb. Trotz E-Mail-Kampagnen, Social Selling und Chatbots bleibt das persönliche Gespräch am Telefon ein direkter und effektiver Weg, neue Kunden zu gewinnen. Aber: Der erste Eindruck zählt – und der entsteht oft innerhalb der ersten Sekunden. Umso wichtiger ist ein durchdachter Telefonleitfaden, der Sicherheit gibt, Gesprächsführung unterstützt und zielorientiert leitet. Doch was gehört in einen solchen Leitfaden? Und worauf sollte man unbedingt verzichten? Die Do’s: Was ein guter Leitfaden enthalten sollte 1. Klare Struktur mit Flexibilität Ein erfolgreicher Leitfaden gibt dem Gespräch eine Richtung – ohne dabei starr zu wirken. Er sollte die wichtigsten Phasen abbilden: Begrüßung und VorstellungZiel des AnrufsBedarfsanalyseLösungsangebotAbschluss bzw. nächster Schritt 2. Starke Eröffnungsformulierung Die ersten Sekunden entscheiden, ob der Gesprächspartner zuhört – oder sofort auflegt. Statt mit einem generischen „Haben Sie kurz Zeit?“ besser: „Herr Müller, ich verspr...
Viele Vertriebsmitarbeiter scheitern an klassischen Fehlern. Hier erfahren Sie, welche das sind und wie Sie sie umgehen. Hier sind fünf häufige Fehler in der Kaltakquise – und wie Sie sie vermeiden können: Unzureichende Recherche und VorbereitungFehler: Viele Vertriebsmitarbeiter kontaktieren potenzielle Kunden, ohne vorher detaillierte Informationen über das Unternehmen, den Markt oder die spezifischen Bedürfnisse des Gesprächspartners einzuholen.Vermeidung: Recherchieren Sie gründlich. Informieren Sie sich über das Unternehmen, relevante Ansprechpartner und branchenspezifische Herausforderungen. So können Sie Ihre Ansprache individuell gestalten und gezielt auf den Bedarf des Kunden eingehen. Standardisierte Ansprache ohne PersonalisierungFehler: Eine generische, nicht individualisierte Ansprache vermittelt oft den Eindruck, dass es nur um den schnellen Abschluss geht – und nicht um den Aufbau einer langfristigen Beziehung.Vermeidung: Passen Sie Ihre Ansprache an den jeweiligen Kunden an. Verwenden Sie personalisierte Informationen, um Vertrauen aufzubauen und den Mehrwert Ihrer Lösung in den Vordergrund zu stellen. Zu frühes Drängen auf den VerkaufFehler: Wenn der Fokus z...
Glasmurmeln als Motivationshilfe Das Einsetzen verschiedenfarbiger Glaskugeln als Motivationshilfe in der Kaltakquise und Neukundengewinnung kann eine kreative Methode sein, um Ihr Team zu motivieren und den Erfolg zu steigern. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie sie einsetzen können: Belohnungssystem: Verwenden Sie die verschiedenen Farbkugeln als Belohnungen für bestimmte Leistungen oder Meilensteine während der Kaltakquise. Zum Beispiel könnte das Erreichen eines bestimmten Umsatzziels dazu führen, dass ein Teammitglied eine rote Kugel erhält, während das Übertreffen eines anderen Ziels eine grüne Kugel verdient. Visuelle Fortschrittsverfolgung: Verwenden Sie ein transparentes Gefäß oder eine Tafel, um die gesammelten Glaskugeln zu präsentieren. Auf diese Weise können Teammitglieder ihren Fortschritt auf einen Blick sehen und sich gegenseitig motivieren, mehr Kugeln zu sammeln. Teamwettbewerbe: Teilen Sie Ihr Team in Gruppen auf und veranstalten Sie einen Wettbewerb, bei dem jede Gruppe versucht, die meisten Kugeln zu sammeln. Dies kann den Teamgeist stärken und die Zusammenarbeit fördern. Individuelle Ziele: Lassen Sie jeden Mitarbeiter individuelle Ziele setzen, die mit de...
Als Experten in der Kaltakquise erleben wir häufig folgende paradoxe Situation: Während Unternehmen händeringend nach neuen Kunden suchen und den Vertrieb stärken wollen, erhalten wir bei unseren eigenen Bewerbungen, trotz hoher Expertise, auch Absagen. Der Hauptgrund? Unser Kernthema – die Spezialisierung ausschließlich auf die Kaltakquise. Unternehmen suchen Account-Manager, keine Kaltakquise-Spezialisten Viele Unternehmen sind auf der Suche nach Account-Managern, die bestehende Kunden betreuen, Umsätze steigern und langfristige Beziehungen pflegen. Doch wenn es um die direkte Erstansprache geht, schrecken viele Arbeitgeber zurück. Kaltakquise hat nach wie vor einen schlechten Ruf: Sie gilt als aufdringlich, ineffektiv und veraltet. Dabei ist das Gegenteil der Fall – gerade in wettbewerbsintensiven Märkten kann gezielte, professionelle Erstansprache den entscheidenden Unterschied machen. Angst vor der Kaltakquise: Ein weitverbreitetes Problem Die Zurückhaltung gegenüber der Kaltakquise liegt oft an der fehlenden internen Expertise oder schlechten Erfahrungen mit unprofessioneller Telefonakquise. Viele Unternehmen bevorzugen daher Strategien wie Inbound-Marketing oder Social Selli...
Kaltakquise bietet neben der direkten Kundengewinnung auch zahlreiche Vorteile und Mehrwert, die für die Marktanalyse und zukünftige Geschäftsmöglichkeiten von großer Bedeutung sein können. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Kaltakquise weit über die bloße Kundengewinnung hinausgeht. Sie bietet wertvolle Einblicke und Daten, die Unternehm...
Kaltakquise bezeichnet in der Regel den Prozess, bei dem ein Unternehmen potenzielle Kunden kontaktiert, ohne dass diese zuvor Interesse oder Kontakt signalisiert haben. Es ist in der Tat mehr als nur „ruf da mal an und mache einen Termin“. Kaltakquise erfordert eine sorgfältige Planung, Strategie und Finesse, um erfolgreich zu sein. Hier sind einige wichtige Aspekte: 1. Zielgruppenanalyse: Bevor man potenzielle Kunden kontaktiert, ist es wichtig, eine klare Vorstellung davon zu haben, wer die Zielgruppe ist und welche Bedürfnisse sie haben könnten.2. Recherche: Eine gründliche Recherche über potenzielle Kunden und ihre Unternehmen ist entscheidend, um relevante Gespräche zu führen und potenzielle Bedürfnisse zu identifizieren.3. Kommunikationsstrategie: Es ist wichtig, eine überzeugende und relevante Botschaft zu entwickeln, die das Interesse des potenziellen Kunden weckt und einen Mehrwert für sie bietet.4. Beziehungsaufbau: Kaltakquise ist nicht nur ein einmaliges Verkaufsgespräch, sondern ein Prozess des Beziehungsaufbaus. Es ist wichtig, langfristige Beziehungen aufzubauen und potenzielle Kunden zu verstehen.5. Folgen und Nachverfolgen: Nach dem ersten Kontakt ist es wichtig, ...
Ich bin der Meinung, dass die Effektivität von Kaltakquisiteuren weniger von ihrem Intro- oder Extrovertiert sein abhängt, sondern vielmehr von ihrer Fähigkeit, sich in unterschiedlichen Situationen anzupassen und mit Menschen effektiv zu kommunizieren. Sowohl introvertierte als auch extrovertierte Personen können erfolgreich in der Kaltakquise sein, solange sie bestimmte Fähigkeiten und Eigenschaften entwickeln. Introvertierte Kaltakquisiteure können oft mit ihrer Fähigkeit glänzen, gut zuzuhören, empathisch zu sein und tiefergehende Beziehungen zu potenziellen Kunden aufzubauen. Sie neigen dazu, sorgfältig zu planen und gut vorbereitet in Gespräche zu gehen. Ihre ruhige und reflektierende Natur kann es ihnen ermöglichen, Kundenbedürfnisse besser zu verstehen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Auf der anderen Seite können extrovertierte Kaltakquisiteure durch ihre kommunikative Natur und ihren Enthusiasmus Kunden schnell für sich gewinnen. Sie fühlen sich oft wohl dabei, in neuen Situationen auf Menschen zuzugehen und können leichter eine Beziehung aufbauen. Ihre gesellige Natur kann es ihnen erleichtern, Vertrauen aufzubauen und Kunden zu überzeugen. Letztendlich ist es wi...
Der Erstkontakt in der Kaltakquise ist eine entscheidende Phase, und es ist in der Tat wichtig, direkt auf den Punkt zu kommen. Hier sind einige Gründe, warum dies wichtig ist, sowie einige bewährte Vorgehensweisen: Aufmerksamkeitsspanne des Gesprächspartners: In der heutigen Zeit haben die meisten Menschen eine begrenzte Aufmerksamkeitsspanne, insbesondere wenn es um unerwartete Anrufe geht. Daher ist es wichtig, schnell das Interesse des Gesprächspartners zu wecken, indem man direkt auf den Punkt kommt. Respekt vor der Zeit des Gesprächspartners: Kaltakquise-Anrufe unterbrechen oft den Arbeitsablauf des Gesprächspartners. Indem man direkt auf den Punkt kommt, zeigt man Respekt vor seiner Zeit und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass er dem Gespräch weiterhin Aufmerksamkeit schenkt. Klare Botschaft: Eine klare und prägnante Botschaft macht es dem Gesprächspartner leichter zu verstehen, worum es geht, und erleichtert es ihm, eine informierte Entscheidung zu treffen. Interesse wecken: Indem man direkt auf den Punkt kommt, kann man das Interesse des Gesprächspartners schneller wecken. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass er weiter zuhört und das Gespräch fortsetzt. Professioneller...
Der Erstkontakt in der Kaltakquise ist ein entscheidender Schritt im Verkaufsprozess, bei dem es darum geht, potenzielle Kunden erstmals anzusprechen und deren Interesse zu wecken. Eine strukturierte Vorgehensweise und klare Klassifizierung sind hierbei essenziell, um effizient und zielgerichtet vorzugehen. Identifiziere potenzielle Kunden (Leads),...
Des Öfteren werde ich gefragt, ob ein Telefonleitfaden nicht sinnvoll wäre und ob ich vielleicht einmal einen für die eigenen Vertriebsmitarbeiter des Unternehmens erstellen könnte. Normalerweise wehre ich mich dagegen, weil ich der Meinung bin (wie bereits in diesem Post beschrieben: Gesprächsleitfaden - Kopf oder Papier), dass eine freie Rede (nu...
Kaltakquise verboten? – Ein Überblick über die rechtliche Lage in Deutschland Die Kaltakquise, also die unaufgeforderte Kontaktaufnahme zu potenziellen Kunden, hat sich seit jeher als effektive Methode zur Neukundengewinnung bewährt. Doch während sie ein mächtiges Werkzeug für den Vertrieb darstellt, birgt sie auch rechtliche Fallstricke. Die Frage, ob Kaltakquise in Deutschland verboten ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Dieser Blogbeitrag beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Unternehmer und Vertriebsmitarbeiter beachten müssen. Was versteht man unter Kaltakquise? Kaltakquise bezeichnet den ersten unaufgeforderten Kontakt zu einem potenziellen Kunden, sei es per Telefon, E-Mail oder Post. Ziel dieser Methode ist es, das Interesse des Angesprochenen zu wecken und ihn im Idealfall als neuen Kunden zu gewinnen. Besonders im B2B-Bereich (Business-to-Business) wird diese Strategie häufig eingesetzt, um Geschäftspartner zu akquirieren. Gesetzliche Regelungen in Deutschland Telefonische Kaltakquise In Deutschland ist die telefonische Kaltakquise im B2C-Bereich (Business-to-Consumer) streng geregelt. Nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist es...
Die besten Anrufzeiten für eine Kaltakquise können je nach Branche, Zielgruppe und geografischem Standort unterschiedlich sein. Allerdings kann man von einigen allgemeinen Richtlinien ausgehen, die beachtet werden können, um die Erfolgschancen zu erhöhen: Tagsüber In den Morgenstunden (8:30 - 10:00 Uhr): Viele Entscheidungsträger sind morgens am besten erreichbar, bevor der Arbeitstag richtig in Gang kommt und bevor Meetings und andere Verpflichtungen den Tag dominieren. Direkt um 08:00 Uhr besser nicht anrufen, es sei denn es ist so (z.B. mit der Sekretärin) vereinbart. Nachmittags (14:00 - 16:00 Uhr): Nach dem Mittagessen und vor dem Ende des Arbeitstages sind viele Menschen wieder an ihrem Schreibtisch und möglicherweise aufnahmebereiter für Anrufe. Nach 16:00 Uhr wird es wieder problematisch. Sich da auf ein längeres Gespräch einzulassen, wenn der Feierabend naht, ist nicht immer ganz einfach. Innerhalb der Woche Dienstag bis Donnerstag: Diese Tage gelten als die besten für Kaltakquise. Montags sind viele Menschen noch dabei, sich von den Wochenendaktivitäten zu erholen und ihre Woche zu planen, während freitags viele bereits gedanklich ins Wochenende starten. Gern wird so ein ...
Der Gesprächsleitfaden in der Kaltakquise - wie wichtig ist ein Gesprächsleitfaden überhaupt und wer sollte ihn erstellen, permanent anpassen und ergänzen? Ein Gesprächsleitfaden ist wichtig, darf aber nicht zum Selbstzweck werden. Häufig werden diese Leitfäden vom Marketing geschrieben und ähneln dann sehr stark den Inhalten der von ihnen erstellt...
Der Hauptgrund ist meist recht eindeutig Mangelnde Geduld und/oder oft kein Budget. In letzterem Fall sogar oft Verständnislosigkeit, dass eine Dienstleistung wie Telefonieren, sei es durch externe oder interne Mitarbeiter, auch noch Geld kosten soll. Wie oft werde ich schon beim Start meiner Akquisitionstätigkeiten oder sogar direkt beim ersten Ko...
... ist eher psychologischer Natur. Denn die Konsequenz für den Vertriebsmitarbeiter ist dieselbe, auch wenn er es natürlich anders sieht. Was passiert, wenn die Firmenleitung vor versammelter Vertriebsmannschaft verkündet, dass dringend neue Kunden per Kaltakquise gesucht werden müssen und was, wenn er dafür die Formulierung - wir müssen neue Kund...
Ein "Nebenprodukt" der Kaltakquise ist immer eine wertvolle Marktanalyse Vertriebsoutsourcing findet fast ausschließlich im Bereich der Kaltakquisition statt. Warum das so ist, wird hier im Blog an anderer Stelle beschrieben. Die meisten Auftraggeber erwarten hier zu einem sehr niedrigen Preis eine Leistung, die ihre höher bezahlten Vertriebsm...
Es gibt keine noch so glaubwürdige Abschätzung von Erfolgsaussichten in der Kaltakquise - jedes Projekt und jeder Kunde ist einmalig. Es mag zwar gleichartige Projekte geben, aber den gleichartigen Kunden gibt es nicht. Trotzdem soll der externe Vertrieb ohne genaue Kenntnisse der Qualität des Adressmaterials, des Wettbewerbs, ohne Kenntnisse vorhandener oder nicht vorhandener Marketingunterlagen oder der Kenntnis des Unternehmens selbst, am Telefon bei einem Erstgespräch, aus dem Bauch heraus, eine qualifizierte Abschätzung abgeben. Das erinnert irgendwie an das Lesen aus der Glaskugel. Und dennoch werden immer wieder solche Abschätzungen abgegeben, nur um den Auftrag zu bekommen. Frei nach dem Motto: Wird schon klappen - und wenn es dann doch nicht klappt? Wir werden solche Abschätzungen nicht abgeben, weil wir sie für nicht seriös halten. Ein Pilotprojekt mit z.B. 50-100 Adressen zu einem Vorzugspreis bringt da wesentlich mehr Klarheit und lässt damit mehr Rückschlüsse auf das Kundenprojekt selbst und darüber hinaus auch auf den vertrieblichen Partner zu. Die Aussage: Wir seien doch Vertriebsprofis und müssen das wissen, muss ich genau aus diesem Grund zurückweisen. Eben weil wi...
Weil nicht wir, sondern zahlreiche bei uns Anrufende nach einem Einführungsgespräch dies behaupten ;-). Es scheint so zu sein, dass unser Konzept des modularen Vertriebs, unser Bezahlsystem, unsere Verträge, unsere Arbeitsweise, unsere Leistungen und unsere Kündigungszeiten mehr oder weniger einmalig sind. Das zumindest behaupten die Meisten der oft leidgeprüften Anrufer, nachdem wir ihnen unsere eigene Vorgehensweise in Bezug auf einen externen Vertrieb und hier speziell im Bereich des Vertriebsoutsourcings für die Kaltakquise vorgestellt haben.
Warum ein Einzelbüro für Kaltakquisiteure sinnvoll ist! Die Kaltakquise gehört zu den herausforderndsten Aufgaben im Vertrieb. Kaltakquisiteure müssen täglich zahlreiche Telefonate führen, neue Kontakte knüpfen und dabei immer motiviert und überzeugend auftreten. Ein Einzelbüro kann in diesem Kontext erhebliche Vorteile bieten. In diesem Blogartikel beleuchten wir, warum ein Einzelbüro für Kaltakquisiteure besonders sinnvoll ist und welche positiven Effekte es auf die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter haben kann. Konzentration auf das Wesentliche Ein Einzelbüro bietet eine ruhige Arbeitsumgebung, in der sich Kaltakquisiteure voll und ganz auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Die Kaltakquise erfordert ein hohes Maß an Konzentration, da jeder Anruf individuell gestaltet und auf den potenziellen Kunden abgestimmt werden muss. Hintergrundgeräusche und Gespräche im Großraumbüro können störend wirken und die Effizienz erheblich beeinträchtigen. In einem Einzelbüro hingegen kann der Mitarbeiter ungestört arbeiten und sich besser auf seine Gespräche vorbereiten. Souveränes und professionelles Auftreten Während eines Kaltakquise-Anrufs ist der erste Eindruck entscheidend...
Information und Kontakt
RENT A SALESMAN - Bernhard Sgoda
Vertriebsunterstützung
Hahnenstr. 47
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Baden-Württemberg
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