Das UWG 2009 und die Meinungsforschungsinstitute Seit zwei Tagen versucht eine nicht unterdrückte Telefonnummer aus (Ort ist mir bekannt) bei mir im Büro gegen 20:00 Uhr anzurufen. Na ja, irgendwann macht jeder Mensch auch einmal Feierabend. Ein Rückruf zu normalen Zeiten landet im Nirwana, aber Holla die Waldfee, gestern rief man mich dann doch in...
Mein Blog rund um Vertrieb, Outsourcing von Vertriebselementen und die Kunst der Kaltakquise
Wer ruft denn an wenn es um externe Vertriebsunterstützung geht - die Geschäftsleitung, der Vertriebsleiter oder sogar der Vertriebsmitarbeiter selbst? Relativ einfach zu beantworten: in 99,99% aller Fälle ist es die Geschäftsleitung. Warum die es sind ist auch nicht so schwer zu beantworten.Warum dies so ist, ist auch sehr einfach zu beantwor...
Ich zitiere einen Satz auf einer Website einer Vertriebsagentur, gefunden mit dem Suchwort Kaltakquisition - natürlich nicht wörtlich: [...] Dazu sind Ihre Vertriebsmitarbeiter zu wertvoll [...](Gemeint waren natürlich die Vertriebsmitarbeiter eines potenziellen Neukunden) Wen wundert es da noch, dass die Kaltakquisition so geschätzt wird? Wie könn...
... ist eher psychologischer Natur. Denn die Konsequenz für den Vertriebsmitarbeiter ist dieselbe, auch wenn er es natürlich anders sieht. Was passiert, wenn die Firmenleitung vor versammelter Vertriebsmannschaft verkündet, dass dringend neue Kunden per Kaltakquise gesucht werden müssen und was, wenn er dafür die Formulierung - wir müssen neue Kund...
Das Thema und das Thema Jäger und Gejagte gehören eindeutig zu meinen Lieblingsthemen. Warum? Hier geht es zwar etwas über die Kaltakquise hinaus, aber ich persönlich halte es für das wichtigste und beachtenswerteste Unterscheidungsmerkmal von zwei ganz unterschiedlichen Charakteren von Menschen im Vertriebsalltag, die immer wieder von Geschäftslei...
Der Hauptgrund ist meist recht eindeutig Mangelnde Geduld und/oder oft kein Budget. In letzterem Fall sogar oft Verständnislosigkeit, dass eine Dienstleistung wie Telefonieren, sei es durch externe oder interne Mitarbeiter, auch noch Geld kosten soll. Wie oft werde ich schon beim Start meiner Akquisitionstätigkeiten oder sogar direkt beim ersten Ko...
Immer wieder bekomme ich Anrufe, den Vertrieb für ein IT-Produkt oder eine Dienstleistung zu übernehmen, die sich laut Anrufer quasi von selbst verkauft. Bedingt dadurch könne man den Auftrag auch nur auf reiner Provisionsbasis übergeben. Irgendwie gewinne ich bei solchen Telefonaten immer den Eindruck, dass der Anrufer noch nie Vertrieb, ges...
Kennen Sie das auch? Das Telefon klingelt, sie nehmen ab und melden sich, wie immer höflich, mit Ihrem Namen. <Anrufer> Mein Name ist Bläckenhäcker von der Bläckenhäcker. <Jetzt zwar etwas langsamer aber dafür sehr bestimmend> Wer ist bei Ihnen zuständig für ... oderBin ich bei Ihnen richtig, sind Sie zuständig für ... Meine Antwort ist...
Zielgruppen- und Zielpersonenauswahl, aber bitte richtig
Sehr oft werde ich gefragt, ob der Vertrieb für ein Produkt, eine Lösung oder eine Dienstleistung, zu welchen Erfolgen in welchem Zeitraum, führt. Anders ausgedrückt, wie hoch die Conversionsrate bei meinen Bemühungen ist.
Leider kann ich auch nicht Glaskugel lesen oder dubiose Orakel von mir geben, folgendes Beispiel erklärt dazu vielleicht einiges:
Gegen den geistigen Diebstahl - wer kennt es nicht - man stöbert im Internet, um seinen Wettbewerb kennenzulernen
und schon findet man ganze Passagen seiner eigenen Website bei anderen wieder.
Natürlich gibt es gute Werkzeuge wie Duplicate Finder, um sich mühsam durch alle Websites zu hecheln und dann ähnliche oder sogar komplett kopierte Inhalte seiner eigenen Website an anderer Stelle zu finden. Mir ist das zu mühsam und ich lasse lieber Google für mich arbeiten.
Es ist erstaunlich, wie oft erst dann um Vertriebsunterstützung angefragt wird, wenn das Kind sprichwörtlich schon in den Brunnen gefallen ist. Startups mit oft guten Produkten und Dienstleistungen denken häufig viel zu spät an den aktiven Vertrieb. Eine gute Website muss reichen, dann kommen die Kunden schon von alleine. Denkste! Auch gestandene U...
DSGVO für Vertrieb und Marketing - wenn dann richtig Nur ein kleiner Beitrag zum üblichen Wahnsinn. Mir fehlen dazu die Worte, daher einfach mal den Clip eines Fachmanns bis zum Ende anschauen und schon wird klar, dass unser Job zur Kontaktaufnahme gar nicht so schwer ist - wenn man sich nur an die Regeln hält ;-). DSGVO Wahnsinn: So absurd w...
Wir müssen neue Kunden gewinnen, was kostet das? So oder ähnlich fangen viele Anfragen zur Kaltakquisition bei mir an. Aber was sind eigentlich Kosten und was sind dagegen Investitionen? Abweichend von diversen Wirtschaftslexika habe ich eine sehr schöne und meiner Meinung nach zutreffende Definition bei Mr. Minimalist gefunden ;-). Einen kleinen, ...
Startseiten von Webauftritten müssen so ansprechend und informativ wie der Einband eines guten Buchs sein! Wie oft stoße ich bei meiner täglichen Arbeit auf Websites, deren Startseiten mir alles Mögliche sagen wollen, nur nicht das, was ich eigentlich gesucht habe. Nicht nur nach dem Motto viele Bilder und Slider sagen mehr als tausend Worte, sonde...
Der Gesprächsleitfaden in der Kaltakquise - wie wichtig ist ein Gesprächsleitfaden überhaupt und wer sollte ihn erstellen, permanent anpassen und ergänzen? Ein Gesprächsleitfaden ist wichtig, darf aber nicht zum Selbstzweck werden. Häufig werden diese Leitfäden vom Marketing geschrieben und ähneln dann sehr stark den Inhalten der von ihnen erstellt...
gar nicht! - wozu auch? Vor einiger Zeit rief ein Interessent an, der an unseren Vertriebsdienstleistungen interessiert war. Nach einer beiderseitigen, kurzen Vorstellung der Wünsche und Möglichkeiten, fragte er, ob wir ihm unsere Tricks verraten könnten, wie man an einer Sekretärin vorbeikommt. Ein kurzer Moment des Schweigens und dann die Gegenfr...
Vertrieb ist ein Verkaufszyklus neue Kundenpotentiale suchen (Recherche)Interessenten ansprechen (Telefonieren)Interessenten und Kunden verstehen und Chancen bewerten (Zuhören)anbieten, überzeugen und gewinnen (Vorstellen)Kunden beliefernKunden nach betreuen, qualifizieren und bindenKunden weiterentwickelnverlorene Kunden zurückgewinnenWie oft wird...
Wir suchen noch fleißige Blogger zum Thema Vertrieb und Kaltakquise! Meldet Euch bei uns, und macht mit! Da mein Blog über die Kaltakquise nun schon seit einiger Zeit läuft und mittlerweile auch ganz leidlich besucht wird, möchte ich nun die Leser meiner Beiträge um etwas bitten: Beteiligt Euch ;-) Ich kann mir wahrlich nicht vorstellen der Einzige...
Etwas über mich Ich bin doch schon etwas älter, daher eine längere Beschreibung zu meiner Person: 1951 geboren in Ostwestfalen, groß geworden in Gelsenkirchen, studiert in Bochum (Lehramt SII), weitere Ausbildung zum Speditionskaufmann, Transportleiter beim DPD, Übernahme der EDV-Leitung beim DPD, Wechsel in den IT-Vertrieb, 2002 bis heute: Selbsts...
In Zeiten, in denen „Arbeit” am Standort Deutschland so teuer geworden ist, dass sich immer mehr Firmen zum Personalabbau entschließen, weil sie ansonsten nicht mehr konkurrenzfähig sind, wäre es doch nicht nur sinnvoll, sondern nur logisch, die so entstandenen Lücken nicht durch steigende und bedingt dadurch unqualifiziertere Mehrarbeit der Restbelegschaft zu ersetzen, sondern diese Lücken ganz gezielt sowie "just in time" und bedarfsgerecht zu schließen. Diese Situation haben wir erkannt und darin eine Chance gesehen, nicht nur uns selbst, sondern auch anderen die Möglichkeit zu geben, gezielt und bedarfsgerecht zu arbeiten, ohne unnötige Mehrkosten zu verursachen. Das setzt natürlich eine hohe Flexibilität, Kreativität und Erfahrungen der Vergangenheit voraus, gepaart mit dem, was auch unsere Auftraggeber bestens kennen, nämlich das Unternehmerrisiko. Wer diese Philosophie zu seinem eigenen Gedankengut machen kann, der ist willkommen bei RENT A SALESMAN und der wird auch unsere bzw. seine Auftraggeber nicht enttäuschen.
RENT A SALESMAN ist: kein Telemarketing, das heute Waschmaschinen und morgen komplexe IT-Lösungen verkauft. Jeder Partner hat langjährige Erfahrungen im ITK-Vertrieb.ist keine Handelsagentur und hat keine Handelsvertreter.ist kein "Box Mover", sondern Spezialist für hochwertige, erklärungsbedürftige und komplexe IT-Lösungen und Dienstleistungen im Investitionsgüter- und Projektbereich.ist niemand, der Versprechungen und Hoffnungen macht, die nicht gehalten werden können.
Handelsvertreter (Handelsagent, Handlungsreisender): Selbstständiger Kaufmann, der für ein anderes Unternehmen Geschäfte vermittelt oder diese im Namen des Unternehmens abschließt. Der HV ist Kaufmann kraft Handelsgewerbes. Der Vertrag zwischen HV und Unternehmer ist ein Dienstvertrag, der den HV verpflichtet, sich um die Vermittlung oder den Abschluss von Geschäften zu bemühen, dabei die Interessen des Unternehmers wahrzunehmen, dessen Weisungen zu beachten und ihn über seine Tätigkeiten zu unterrichten. Für diese Tätigkeit erhält er eine Provision. Die einem Abschlussvertreter erteilte Vollmacht ist stets eine Handlungsvollmacht, die jedoch zur Änderung abgeschlossener Verträge und zur Entgegennahme von Zahlungen nicht berechtigt. Bei Beendigung des Vertragsverhältnisses hat der HV einen Ausgleichsanspruch für künftige Geschäfte des Unternehmers mit den von ihm geworbenen Stammkunden. Zeitarbeit (Personalvermittlung): die befristete Übernahme einer Arbeit. Für Zeitarbeitsverhältnisse gelten die üblichen arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen. Die Bezeichnung Zeitarbeitsverhältnis wird auch verwendet für Arbeitsverhältnisse im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung (Personalleasi...
Nein, wir arbeiten spezialisiert für eine Branche und dies mit unserem eigenen Wissen dieser Branche. D. h. wir sind in der Lage hoch qualifizierte Gespräche zu führen und arbeiten nicht auf der Basis reiner Anzahl Calls, sondern ausschließlich auf der Basis zeitabhängiger qualifizierter Calls.Darüber hinaus ist der RENT A SALESMAN Partner Ihnen direkt bekannt und Ihr einziger Ansprechpartner und somit kein anonymer Call-Center-Agent. Sie definieren mit ihm gemeinsam die Aufgabenstellung und er führt diese grundsätzlich auch persönlich aus.

Da die Sozialversicherung über die selbstständige Tätigkeit der Partner abgedeckt wird, entfällt dieser Anteil für den Auftraggeber.
Keine weiteren Kosten für z.B. ... Lohnnebenkosten, Sozialversicherung, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, 13. Gehalt Firmenwagen, Firmenhandy, Festnetztelefon, PC, Server, Netzwerk, SoftwareBürofläche, Büroreinigung, Büroausstattung, Heizung, Strom, ParkplatzKrankheit, Urlaub, Arbeitsgericht, Abfindung, ...
Kontrolliert ja, wahrscheinlich sogar besser. Gesteuert bzw. angewiesen nur, insoweit dies seinen Status als selbstständiger Partner per Gesetzgeber zulässt (ansonsten droht die Scheinselbstständigkeit).
Dank der technischen Möglichkeiten moderner Telefonanlagen, der EDV und schneller DSL-Verbindungen kann der Partner der RENT A SALESMAN von jedem Ort und zu jeder Zeit so auftreten, als hätte er einen Arbeitsplatz innerhalb der Firma des Auftraggebers. Wenn diese Voraussetzungen nicht gegeben ist, wird es heute allseits akzeptiert, dass diese Tätigkeit auch von einem "Home-Office" ausgeführt wird.
Die Mindestbuchzeit beträgt eine Woche = 40 Stunden pro Monat, da eine erfolgreiche Aufbauakquisition unterhalb dieses Zeitfensters erfahrungsgemäß wenig Sinn ergibt. Die Höchstbuchzeit beträgt zwei Wochen pro Monat, oder welcher Auftraggeber möchte schon Sozialversicherungsbeiträge wegen einer Scheinselbstständigkeit nachzahlen. Aber auch hier gilt selbstverständlich, dass Ausnahmen die Regel bestätigen: Für z.B. Nachfasstelefonate auf ein Mailing, Messerepräsentation oder Präsentationen anderer Art können natürlich auch kurzzeitige Tageseinsätze oder jedwede andere Buchungszeit vereinbart werden.
Nein, da ein einzelner Partner der RENT A SALESMAN nie einen Auftrag, der so einen Konflikt auslöst, übernehmen wird.
Nein, das ist absolut Tabu. So eine Bauchladenmentalität schadet sowohl uns als auch unseren Auftraggebern.
Ja natürlich, auch wir können es nicht immer jedem Auftraggeber recht machen und überall gleich erfolgreich sein. Unsere Meinung, warum es nicht geklappt hat, werden wir dann offen und ehrlich beantworten, selbst wenn es unser Verschulden war.Auch wir können aus unseren Misserfolgen nur lernen und Ihnen unsere negativen Erfahrungen zur Vermeidung für Ihre und unseren eigenen Projekten mitteilen.
Wir können versprechen, dass wir fleißig sein werden und viele neue Kontakte für ihn anrufen. Dass wir Erfahrung im Bereich der Kaltakquise haben und dass unser Know-How für die IT-Branche weit über das eines normalen Vertrieblers hinaus geht.Dass wir unsere Erfahrungen und unser Wissen vollumfänglich zur Verfügung stellen.Dass wir offen und ehrlich mit unseren Auftraggebern umgehen.Dass wir alle Informationen (auch negative) auswerten und unseren Auftraggebern mit Rat und Tat zur Seite stehen - und vieles mehr Was wir nicht können und dies auch nie tun werden, ist: Eine Garantie für eine bestimmte Anzahl von Terminen in einer bestimmten Zeit geben. Eine Garantie für eine bestimmte Anzahl von Aufträgen in einer bestimmten Zeit geben. (Wenn wir das täten, würde das in die Richtung des obigen Bilds gehen - nämlich hellseherische Fähigkeiten zu besitzen. Was wir können, ist eine grobe Abschätzung der Wahrscheinlichkeiten aufgrund unserer Erfahrungen mit ähnlichen Produkten und Dienstleistungen abgeben.) Einen Auftrag nur um des Auftrags willen fortführen, obwohl uns unsere eigenen Erfahrungen sagen, dass dies nicht zielführend, geschweige denn erfolgreich sein wird. Erfolgreich sein! ...
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) reguliert wie Unternehmen geschäftlich miteinander umgehen sollten und ist daher auch besonders richtungsweisend für das Dialogmarketing.Mit Wirkung zum 4. August 2009 hat das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes zusätzliche Änderungen eingefüh...
Eine sehr schön gemachte und informative Seite zum Thema Vertrieb und Vertriebsstrategien: http://www.vertrieb-strategie.de Zwei weitere Websites, die sich besonders mit dem Thema Neukundengewinnung und Kaltakquise auseinandersetzen (sehr empfehlenswert): http://www.bondzio.de/neue-kunden-gewinnen-per-telefon https://firmenhilfe.org/
Auch wir wenden uns ausschließlich an gewerbliche (B2B) und nicht an private Zielpersonen (B2C). Dies scheint dann doch noch erlaubt zu sein, wenn die Kontaktaufnahme in Zusammenhang mit dem Geschäftszweck des Unternehmens und mit der Funktion des Angesprochenen steht. Als z.B. ein Grafikbüro, welches ein Unternehmen bzw. das Marketing auf die Werb...
Mehr als Ihr denkt. Stellt Euch doch einmal vor, was passiert, wenn eine Website vorhanden ist, Google die aber nicht finden kann oder sie so schlecht bewertet, dass sie erst auf Seite 35 der Google-Suche erscheint.Eine Website dient dem Vertrieb oder sie ist pure Selbstdarstellung für exklusive Besucher, denen der Link explizit per Mail zugeschickt wird. Eine Website soll den Verkauf ankurbeln und das funktioniert nur, wenn die Website ein gutes Ranking hat. Der Inhalt der Website muss sowohl für Suchmaschinen als auch für Besucher das widerspiegeln, was der Geschäftszweck des Unternehmens ist. Der Besucher muss sofort erkennen, was ihn auf der Website erwartet und das innerhalb von fünf Sekunden. Findet er seine Bedürfnisse nicht sofort befriedigt, verlässt er der die Website sofort und geht zum Wettbewerber. Und damit sind wir wieder bei den schönen Begriffen SEO, SEM und SERP. Da ich mich mit diesem Thema sowieso für meine eigene Website auseinandersetze, möchte ich meine Erfahrungen aus diversen Büchern, Zeitschriften und der Google-Suche hier komprimiert wiedergeben, um Webverantwortliche zu animieren sich für ihr Unternehmen ebenfalls Gedanken zu machen. Backlinks ohne Ende ...
Es gibt keine noch so glaubwürdige Abschätzung von Erfolgsaussichten in der Kaltakquise - jedes Projekt und jeder Kunde ist einmalig. Es mag zwar gleichartige Projekte geben, aber den gleichartigen Kunden gibt es nicht. Trotzdem soll der externe Vertrieb ohne genaue Kenntnisse der Qualität des Adressmaterials, des Wettbewerbs, ohne Kenntnisse vorhandener oder nicht vorhandener Marketingunterlagen oder der Kenntnis des Unternehmens selbst, am Telefon bei einem Erstgespräch, aus dem Bauch heraus, eine qualifizierte Abschätzung abgeben. Das erinnert irgendwie an das Lesen aus der Glaskugel. Und dennoch werden immer wieder solche Abschätzungen abgegeben, nur um den Auftrag zu bekommen. Frei nach dem Motto: Wird schon klappen - und wenn es dann doch nicht klappt? Wir werden solche Abschätzungen nicht abgeben, weil wir sie für nicht seriös halten. Ein Pilotprojekt mit z.B. 50-100 Adressen zu einem Vorzugspreis bringt da wesentlich mehr Klarheit und lässt damit mehr Rückschlüsse auf das Kundenprojekt selbst und darüber hinaus auch auf den vertrieblichen Partner zu. Die Aussage: Wir seien doch Vertriebsprofis und müssen das wissen, muss ich genau aus diesem Grund zurückweisen. Eben weil wi...
The Power of Words Was guter Text so alles bewirken kann. Das gilt nicht nur für Google & Co., sondern auch für den Besucher einer Website. Think Content oder auch Content-Marketing wird immer wichtiger für den Besucher einer Website - klare Aussagen, keine Textwüsten. Und dass man sein Anliegen auch anders, nämlich positiver, ausdrücken kann, ...
In der Vergangenheit war es dann Non Plus Ultra so viele Backlinks wie nur eben möglich auf die eigene Website verweisen zu lassen. Ob diese nun thematisch zum eigenen Auftritt passten oder nicht. Egal, die Menge macht's. Ein Hype von SEO-Optimierern entstand. "Wir bringen Sie in zwei Tagen bei Google auf Platz eins" waren die Angebote der Vergangenheit und sind es tatsächlich auch heute noch. Mein Mail-Postfach und Anfragen, ob wir solche Vertriebsaufträge durchführen, natürlich auf reiner Provisionsbasis, beweisen es. (Obiger Abschnitt könnte vermuten lassen, dass ich gegen Firmen bin, die SEO-Optimierung anbieten - natürlich nicht, ich bin nur gegen solche Anbieter, die ein SEO-Versprechen abgeben, das den Auftraggeber eventuell sogar in den Abgrund reißt. SEO-Optimierung sieht heute nämlich anders aus und diese Qualität ist nicht für 1,50 € zu bekommen.) Um es auf den Punkt zu bringen: Backlinks sind immer noch das Non Plus Ultra - gleich neben dem Inhalt der Website. Aber nicht die Menge macht es, sondern der inhaltliche Zusammenhang zwischen Linkgeber und -nehmer. Da das Thema sehr komplex ist, bitte ich um etwas Geduld. Ich werde den Artikel auf jeden Fall weiter fortführen.
Cold Calls - Meinungs- und Marktforschung Bezüglich der rechtlichen Situation bei Anrufen durch Marktforschungsinstitute gibt es mittlerweile Urteile, die eine Anrufberechtigung bei Verbrauchern verneinen. So urteilte das Oberlandesgericht Stuttgart in seiner Entscheidung vom 17. Januar 2002: „Die gleichen Grundsätze wie für eine unaufgeforderte Telefonwerbung gelten auch für unaufgeforderte Verbraucherumfragen, die von Marktforschungsunternehmen in gewerblichem Auftrag durchgeführt werden.“ Das Landgericht Hamburg führt dazu aus: „Auch bei Anrufen zu Marktforschungszwecken überwiegt demnach das Interesse des einzelnen Betroffenen, ein Eindringen in seine Privatsphäre zu verhindern, gegenüber den Interessen des Marktforschungsunternehmens.“ – Landgericht Hamburg, Urteil vom 30. Juni 2006 Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Unerwünschte telefonische Werbung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung (de)). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Unbekannter Anrufer Im Zuge der Einführung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb von 2009 wurden auch die (werblichen) Anrufe mit unterdrückter Rufnummer untersagt. Bei Missbrauch oder Zuwiderhandlung ist seit dem 9. Oktober 2013 ein Bußgeld von bis zu 300.000 € möglich.
Verwendung von Cookies nur noch bei ausdrücklicher Einwilligung der Nutzer? Bevor ich mich hier rechtlich auf dünnes Eis begebe, möchte ich vorab einige Links zum Thema empfehlen: https://www.it-recht-kanzlei.de/suche.php?search=cookie+einwilligunghttp://rechtsanwalt-schwenke.de/google-macht-cookie-hinweise-zur-pflicht-handlungsempfehlung-fuer-website-und-appanbieter/
Studien namhafter Unternehmensberatungen wie Proudfoot Consulting, Czipin & Proudfoot, Infoteam AG oder F.A.Z.-Institut Forsa ergaben, dass ... über 50% der Führungskräfte mit der Leistung ihrer Vertriebsmitarbeiter nicht zufrieden sindLeistung unterdurchschnittlich bewertet wirddie größte Schwachstelle dabei die Konversion istnur 40% der befragten Manager ihr Team in der Lage sehen, aus dem Verkaufsgespräch einen Abschluss zu generierenVertriebsmitarbeiter nur 11% ihrer Arbeitszeit mit aktivem Verkauf verbringennur 9% für die Neukundenakquise aufgebracht werdenimmerhin 80% großteils in Verwaltungsaufgaben und Reisen investiert wird weiterhin ergaben die Studien, dass Vertriebsmitarbeiter ... ca. 16% der ihnen zur Verfügung stehenden Zeit damit verbringen, interne Probleme (z.B. Abwicklungsprobleme) zu lösenca. 27% ihrer Zeit für administrative Tätigkeiten benötigenca. 30% ihrer Zeit für Reisetätigkeiten benötigenund nur 10% ihrer Zeit für den aktiven Verkauf aufwenden können weitere Erkenntnisse dieser Studien waren: Verkäufer verfügen ... über zu wenig Fach- und Branchenkenntnissedie Recherche von Kundenbedürfnissen vor oder während des ersten Termins fällt viel zu dürftig au...
keine Vorkasse keine Vorauszahlungen kein Lastschriftverfahren keine Stornokosten ein Zahlungsziel von mindestens 10 Tagen keine fixen Tagessätze oder Pauschalen die Abrechnung sollte nach verbrauchter Zeit erfolgen (¼ Stunden genau) oder nach Stückzahl zu fest vereinbarten Konditionen keine Vertragslaufzeiten - sondern jederzeit kündbar keine nicht notwendigen vorgelagerten und teuren Workshops Provisionen ja - dafür sollte das Fixum dann moderater sein Provisionen sollten ausschließlich auf den Rohertrag gezahlt werden Umsatzprovisionen sollte es nur dann geben, wenn eine Rohertragsberechnung zu aufwendig ist da wo eine Provisionsabrechnung zu aufwendig ist, sollten 1x-Prämien angesetzt werden kein klassisches Call Center mit sogenannten Allround Agenten - es sollte echtes Know-How vorhanden sein kein reines Abtelefonieren von Adressen - volle Orientierung auf die Neukundengewinnung keine Erfüllungsgehilfen oder Agenten - telefoniert sollte ausschließlich selbst werden keine Excel-Sheets - sondern kostenfreie, kollaborationsfähige, webbasierte CRM-Systeme keine Geheimnisse - Sie sollten Einblick, Zugriff und Kontrolle in sämtliche Details der Arbeit haben
Weil nicht wir, sondern zahlreiche bei uns Anrufende nach einem Einführungsgespräch dies behaupten ;-). Es scheint so zu sein, dass unser Konzept des modularen Vertriebs, unser Bezahlsystem, unsere Verträge, unsere Arbeitsweise, unsere Leistungen und unsere Kündigungszeiten mehr oder weniger einmalig sind. Das zumindest behaupten die Meisten der oft leidgeprüften Anrufer, nachdem wir ihnen unsere eigene Vorgehensweise in Bezug auf einen externen Vertrieb und hier speziell im Bereich des Vertriebsoutsourcings für die Kaltakquise vorgestellt haben.
Open Source CRM zur Vertriebsunterstützung Nein, wir setzen nicht nur auf Open-Source-Software. Wenn ein Kunde keine eigene Lösung hat, bieten wir ihm eine Lösung, die wir auf unseren Servern installieren. Hat der Kunde eine eigene Lösung, nutzen wir selbstverständliche dessen Software, sofern sie webbasiert ist. Wenn ein Kunde mit unseren Empfehlungen im Bereich der Open Source Lösungen nicht einverstanden ist, beraten wir ihn gern, welche andere Lösungen für ihn optimal wären. Natürlich immer unter dem Kosten - Nutzen Aspekt. Wir haben keine Beziehungen zu kommerziellen Softwareherstellern in diesem Umfeld, kennen aber fast alle gängigen Systeme, um einen Kunden auch optimal beraten zu können. Aber zurück zur Frage: Wir nutzen für Kunden ohne eigene CRM-Software nur deshalb Lösungen wie vTiger, SuiteCRM oder berliCRM, weil kaum ein Kunde gewillt ist, die Lizenzkosten zu übernehmen. Wenn wir also selbst kommerzielle Software einsetzen würden und der Kunde nicht bereit ist, die Lizenzkosten mitzutragen, müssten wir unsere Preise anheben, um die anfallenden Lizenzkosten damit auszugleichen. Wer will das schon, speziell in den Fällen, in denen mehrere Mitarbeiter an einem Projekt arb...
Nicht jedes Unternehmen braucht uns als Vertriebsunterstützung für den gesamten Vertriebsprozess. Aus diesem Grund haben wir ein fein granuliertes und modulares Vertriebskonzept entwickelt, das nahezu jedes Bedürfnis im Bereich externe Vertriebsunterstützung abdeckt und den vorhandenen Vertrieb nur in den Bereichen unterstützt, in denen es hapert.
Das UWG 2009 (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) macht uns zwar das Leben nicht leichter, aber den Vertrieb auch nicht unmöglich, wenn man sich an einige wichtige Regeln hält. Darf ich denn überhaupt noch irgendjemanden anrufen und wenn ich es tue, was muss ich beachten, dass ich mich so weit wie möglich rechtlich wirklich korrekt verhalte? Was war der Zweck der Neuauflage des UWG 2009 In erster Linie sollte dem Wildwuchs der Anrufe im B2C-Bereich entgegengewirkt werden. Durch ein Übermaß an Anrufen, meist sogar in den frühen bis hin zu den späten Abendstunden, mit dem Ziel Abonnements für Zeitschriften, neue Handy Verträge oder Versicherungen jedweder Art an den Mann (Frau) zu bringen und dies natürlich auch noch mit unterdrückter Rufnummer, sah sich der Gesetzgeber genötigt, dem einen Riegel vorzuschieben. Und das zu Recht.
Ein guter und qualitativ hochwertiger Linkaufbau einer Website kann gut und gerne 1000,- € und mehr - pro Link - kosten. (Nicht gemeint sind damit die Anbieter, die mal so eben alle Suchmaschinen bestücken oder Links bei jedem (ob sinnvoll oder nicht) eintragen. Gemeint sind wirklich die Agenturen, die sich konsequent und damit sehr zeitintensiv mit Linkaufbau beschäftigen.) Ein guter externer Vertrieb arbeitet genauso - nämlich konsequent und damit sehr zeitintensiv. Aber der soll am besten nur auf Provisionsbasis arbeiten. Machen Sie den Vorschlag doch einmal Ihrer SEO-Agentur.
Was ist eigentlich Vertrieb? Wenn man sich einmal die Visitenkarten aller Vertriebsmitarbeiter (in Deutschland) anschaut, findet man zu nahezu 100% folgende "Tätigkeits"-bezeichnungen: Account Manager, Key-Account-Manager oder Vertriebsleiter Ich persönlich kenne keine Visitenkarte, auf der Salesman oder Akquisiteur steht. Demzufolge gibt es im Vertrieb keine Akquisiteure, weil Account bedeutet ja so etwas wie Bestand und Bestand ist nicht neu. Zumindest nach meinem Verständnis. Wo gehören denn dann die Mitarbeiter (wenn vorhanden) hin, die sich um die Beschaffung von Neukunden kümmern? Ist doch dann logisch, wird jeder antworten, das Marketing kümmert sich doch sowieso mit seinen Mailings, Newslettern, Webseiten usw. um das Erwecken von Interesse bei Nichtkunden. Ist dem wirklich so? Na klar wird der Vertriebsleiter sagen und damit gehört die Neukundenakquisition eindeutig zum Marketing. Wie sieht das aber der Marketingleiter? Und was eigentlich Marketing? Das Marketing kümmert sich um Werbung, Mailings, Newsletter, Webseiten usw. Dafür hat sich der Marketingleiter auch unterschiedliches Personal zugelegt. Designer, Texter, Programmierer usw., also alles kreative Menschen, die sic...
Information und Kontakt
RENT A SALESMAN - Bernhard Sgoda
Vertriebsunterstützung
Hahnenstr. 47
D-71634 Ludwigsburg
Baden-Württemberg
+49 (0)7141 2987780