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Blog über Vertrieb und Kaltakquise

Keine Lust auf Kaltakquise - warum eigentlich nicht?

Google Alert - gegen den geistigen Diebstahl

recht-unrecht Gegen den geistigen Diebstahl

Gegen den geistigen Diebstahl - wer kennt es nicht - man stöbert im Internet, um seinen Wettbewerb kennenzulernen

und schon findet man ganze Passagen seiner eigenen Website bei anderen wieder.

Natürlich gibt es gute Werkzeuge wie Duplicate Finder, um sich mühsam durch alle Websites zu hecheln und dann ähnliche oder sogar komplett kopierte Inhalte seiner eigenen Website an anderer Stelle zu finden. Mir ist das zu mühsam und ich lasse lieber Google für mich arbeiten.

Mit Google Alerts - etwas zweckentfremdet - findet man nicht nur gute Informationen zu seinen eigenen diversen Keywords sondern auch bei etwas Glück Kopierer der Inhalte der eigenen Website. Zumindest mir ist das heute mal wieder passiert. Eigentlich habe ich kein Problem damit, dass man sich Ideen für sich und seine Website auf anderen Websites sucht, aber ganze Passagen und Sätze mit allen enthaltenen Schreibfehlern zu kopieren ist schon krass. Vor allem in dem speziellen Fall in dem der Kopierer soviel Wert auf seine ach so kreativen und innovativen Ideen legt ...

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Die Startseite einer Website muss wie der Einband eines guten Buchs sein

narrative-794978_640 Startseiten von Websites

Startseiten von Webauftritten müssen so ansprechend und informativ wie der Einband eines guten Buchs sein!

Wie oft stoße ich bei meiner täglichen Arbeit auf Websites deren Startseiten mir alles mögliche sagen wollen, nur nicht das was ich eigentlich gesucht habe. Nicht nur nach dem Motto viele Bilder und Slider sagen mehr als tausend Worte, sondern dann auch noch die Firmenphilosophie lang und breit, frei nach dem Motto: Wir sind die Größten, die Schönsten und die Besten - aber kaum ein Wort über den Sinn und Zweck des Unternehmens.

Hurra, wir haben es mal wieder geschafft unsere Absprungrate nahe an die 100% zu bringen. 

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Wunder dauern etwas länger

wunder-dauern-laenger Wunder dauern etwas länger

Es ist erstaunlich wie oft erst dann um Vertriebsunterstützung angefragt wird, wenn das Kind sprichwörtlich schon in den Brunnen gefallen ist.

Startups mit oft guten Produkten und Dienstleistungen denken häufig viel zu spät an den aktiven Vertrieb. Eine gute Website muss reichen, dann kommen die Kunden schon von alleine. Denkste!

Auch gestandene Unternehmen zögern oft viel zu lange den Vertrieb auf die Kaltakquise bzw. Neukundengewinnung anzusetzen. Das Marketing wird's schon richten und die Vertriebsleute hassen die Kaltakquisition ja sowieso wie der Teufel das Weihwasser.

Also muss ganz schnell externe Vertriebsunterstützung her. Was habe ich bei diesen Anfragen nicht schon alles gehört:

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Der Gesprächsleitfaden - Kopf oder Papier

gespraechsleitfaden Der Gesprächsleitfaden

Der Gesprächsleitfaden in der Kaltakquise - wie wichtig ist ein Gesprächsleitfaden überhaupt und wer sollte ihn erstellen, permanent anpassen und ergänzen?

Ein Gesprächsleitfaden ist wichtig, darf aber nicht zum Selbstzweck werden. Häufig werden diese Leitfäden vom Marketing geschrieben und ähneln dann sehr stark den Inhalten der von ihnen erstellten Flyer und Prospekte. Versuchen Sie damit einmal Kaltakquise zu machen.
Sie haben ca. 2 Minuten und 30 Sekunden Zeit (inkl. Ihrer persönlichen und der Vorstellung des Namens ihrer Firma) dann folgt noch in Kurzform der Grund Ihres Anrufs (und schon sind 30 Sekunden vorbei). Entweder Sie haben es in dieser kurzen Zeit geschafft, den Anzurufenden zu motivieren, Ihnen zuzuhören oder Sie werden schlicht und ergreifend, und im übertragenen Sinne, vor die Tür gesetzt.

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Wie kommt man an der Sekretärin vorbei?

wer-muss-fallen Wie kommt man an der Sekretärin vorbei

gar nicht! - wozu auch?

Vor einiger Zeit rief ein Interessent an, der an unseren Vertriebsdienstleistungen interessiert war. Nach einer beiderseitigen, kurzen Vorstellung der Wünsche und Möglichkeiten, fragte er, ob wir ihm unsere Tricks verraten könnten, wie man an einer Sekretärin vorbeikommt.

Ein kurzer Moment des Schweigens und dann die Gegenfrage, warum er das wissen wolle.

Er und seine Vertriebsmitarbeiterin würden fast immer an der Sekretärin scheitern. Er hätte schon alles probiert, was er so an einschlägigen Informationen bekommen und gelesen hätte: sich als Bekannter ausgegeben, Fachchinesisch benutzen um seine Wichtigkeit hervorzuheben und vieles mehr bis hin zu Lügen, um an seinen Gesprächspartner heranzukommen.

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